Spontan fuhr ich einen Weg hinunter. Dann sah ich diesen Schwan. Eine schöne Gelegenheit, tiefe Achtsamkeit durch stille Beobachtung zu üben. Der Schwan hatte mich nicht einmal bemerkt. Mein armes Ego musste zurückstecken.
Durch meditative Hintergrundmusik empfand ich zusätzlich eine gewisse Sensibilisierung für diesen wundersamen Augenblick. Wie sanfte Engelschöre mich dazu einladen, mich fortwährend in tieferer Wahrnehmung zu erfahren; ohne den verrückten Notwendigkeiten des Denkens. Wie tief bin ich? Einen Schritt voller Mut und Hingabe zu weit gewagt, um umzukehren. Nun, ich beschließe: ich finde es heraus.
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