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Raumklima und Büroarbeit: Warum Luftbefeuchter gerade jetzt hoch im Kurs stehen

Luftbefeuchter gibt es am Markt schon eine ganze Weile. Die zunehmende Arbeit im Homeoffice – auch mitbedingt von der aktuellen Krise – und die nahende Winterzeit steigern aber die Nachfrage nach den Geräten. Doch was sind Luftbefeuchter eigentlich und welchen Einfluss haben sie auf die Arbeit in geschlossenen Räumen?

Luftbefeuchter werden immer öfter bestellt

Üblicherweise kommen Luftbefeuchter da zum Einsatz, wo eine konstante Luftfeuchtigkeit erwünschst ist. Man sieht sie beispielsweise in Ausstellungsräumen, wo eine bestimmte Luftfeuchtigkeit essentiell für die ausgestellten Stücke ist. Immer öfter findet man Luftbefeuchter allerdings auch in Büroräumen. Das hat auch etwas damit zu tun, dass es heute sehr einfach ist, einen slochen Luftbefeuchter zu kaufen. Bei Anbietern wie Brune (www.brune.info/luftbefeuchter.html) kann man verschiedene Geräte beispielsweise ganz einfach online bestellen. Zur Auswahl stehen sowohl kleine Modelle als auch solche, die etwa für die Regulierung des Klimas in einem Großraumbüro geeignet sind. Aber ist das überhaupt sinnvoll?

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Gutes Raumklima ist mehr als nur Komfort

Wenn wir an „Arbeitsklima“ denken, meinen wir meist zwischenmenschliche Aspekte. Seltener kommt uns in den Sinn, dass auch das buchstäbliche Klima – die Beschaffenheit der Raumluft – Auswirkungen auf unsere Produktivität haben kann. Doch genau das ist der Fall: Trockene Luft nehmen viele Menschen als unangenehm war. Sie ist dreckiger, weil weniger Wassermoleküle in der Luft Schadstoffe herausfiltern können. Und sie reizt die Schleimhäute: Augen brennen, der Hals kratzt, die Nase juckt.

Luftbefeuchter können das Raumklima in einem Büroraum effektiv regulieren. Die Geräte werden je nach Raumgröße in unterschiedlichen Formaten angeboten. Üblicherweise brauchen sie nur einen Stromanschluss und müssen regelmäßig mit frischem Wasser befüllt werden. Dann erledigen sie ihren Job: Die trockene Raumluft wird eingesogen und mit Wasser angereichert wieder abgegeben – daher spricht man auch manchmal von einer „Luftwäsche“. Das Ergebnis spürt man sofort: Die Luft wirkt frischer, die Atemwege sind weniger schnell gereizt. Und wo man sich wohler fühlt, da arbeitet man auch lieber. Daher können Luftreiniger einen erheblichen Einfluss auf das Arbeitsklima haben – insbesondere in Räumen, in denen viele Menschen auf engem Raum arbeiten.

Luftbefeuchter verhindern Erkältungen

Aber nicht nur für das Großraumbüro sind Luftbefeuchter interessant. Auch im Homeoffice können die Geräte gerade zur Winterzeit sinnvoll sein. Heizungsluft trocknet ebenfalls die Schleimhäute aus, womit sie schlechter Keime und Viren abtransportieren können. Das Ergebnis: Wir infizieren, „erkälten“ uns schneller. Luftbefeuchter halten die Schleimhäute feucht und unterstützen somit das Immunsystem. Gerade während der aktuellen Krise, die immer mehr Arbeit in die privaten Wohnräume verlagert, könnten Raumluftbefeuchter also eine ideale Investition in die persönliche Gesundheit und den Arbeitskomfort sein. Es ist daher davon auszugehen, dass dieser Trend noch eine ganze Weile anhalten wird.

Bildquelle Titelbild:

  • DimaBerlin/shutterstock.com

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