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Profibuch Panorama-Fotografie – Edition ColorFoto

Die optimale Ausrüstung für Panorama-Fotografie: Kamera, Objektive und Nodalpunktadapter

Was haben die Skyline einer Stadt, ein Bergmassiv, eine breite Brücke und ein gigantischer Wolkenkratzer gemeinsam? Sie sind schwer zu fotografieren – zumindest mit einem einzelnen Foto. Die Alternative: Mache ein Panorama! So hälst du den Eindruck von großer Weite, Tiefe und Höhe realistisch fest und erlaubst dem Betrachter, in dein Bild einzutauchen.

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Dieses Buch zeigt, was  du für die Panorama-Fotografie brauchst, wie du am geschicktesten fotografierst und wie du eine Einzelbilder am Computer in beeindruckende Panoramen verwandelst.

287 Seiten (Hardcover) , Best.Nr.: FR-60118 erschienen 09/2011 bei Franzis. Preis: € 39,95 (inkl. 7% MwSt.)

Eine besondere Ausrüstung ist dabei nicht (unbedingt) erforderlich, selbst das Handy mit Fotofunktion kann zur Herstellung von Panorama-Fotos dienen. Per Software fügst du diese Einzelbilder dann am PC zu einem Gesamtbild zusammen. Ein solches Programm muss dabei nicht unbedingt teuer sein, auch kostenfreie Software kann hervorragende Ergebnisse erzielen.

So besprechen die Autoren Klaus Kindermann und Reinhard Wagner die Programme AutoStitch, Autopano Pro, Panorama Studio, Hugin und die Photoshop-Funktion Photomerge, zeigen aber auch ausführlich das manuelle Zusammenfügen und Nachbearbeiten der Aufnahmen. Die Themen erstrecken sich dabei im Laufe des Buchs von den Grundlagen bis zu HDR-Panoramen mit Photomatix Pro und Photoshop und 360°-, Multi-Row- und Gigapixelpanoramen.

Bestell- und weitere Informationen zum Inhalt sowie eine 53-seitige Leseprobe (PDF) findest du unter diesem Link:

Der Inhalt des Buchs „Profibuch Panorama-Fotografie“:

  • Optimale Ausstattung für die Panorama-Fotografie: Kamera, Objektive, Nodalpunktadapter & Co.
  • Von einfach bis anspruchsvoll: einfache Panoramen, 360°-, Multi-Row- und Gigapixelpanoramen
  • Fotoanzahl-Rechner: Wie viele Einzelbilder brauchen Sie für welches Motiv?
  • Präzise Aufnahmen: Nodalpunkt exakt justieren
  • Die Qual der Projektionswahl: zylindrisch, Mercator, planar, würfelförmig oder equirectangular?
  • Software im Vergleich: Automatische Bildmontage mit Photoshop, Autopano Pro, AutoStitch, Panorama-Studio und Hugin
  • Für Perfektionisten: Manuelle Einzelbildmontage
  • Vorsicht Falle: Häufige Fehler und ihre Ursachen
  • Königsdisziplin HDR-Panoramen: Belichtungsreihen festlegen und mit Photomatix Pro und Photoshop konvertieren
  • Panoramen präsentieren: Die besten Viewer fürs Web und Tipps zum großflächigen Ausdruck

Hier das ganze Inhaltsverzeichnis.

Vorwort

Die Panoramafotografie ist ein fotografischer Teilbereich, der früher einer elitären und spezialisierten Auswahl von Fotografen zugesprochen wurde. Die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung von Bildern ermöglichen heutzutage jedoch die Realisierung von Panoramen für jedermann. Eine besondere Ausrüstung ist dabei nicht unbedingt erforderlich. Selbst das Handy mit eingebauter Fotofunktion kann zur Herstellung von Panoramafotos dienen. Einige Digital kameras verschiedener Hersteller verfügen sogar über eine eingebaute Panoramafunktion.

Aber auch diese ist nicht unbedingt notwendig, um ein einfaches Panoramabild zu erstellen. In vielen Fällen genügt es, die Kamera in Richtung des aufzunehmenden Panoramas zu halten und mit seitlicher Versetzung mehrere überlappende Bilder zu erzeugen. Mit spezialisierten Bildbearbeitungsprogrammen können Sie diese Einzelbilder dann zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ein solches Programm muss dabei nicht unbedingt teuer sein, auch kostenfreie Software kann hervorragende Ergebnisse erzielen.

So einfach das Ganze jedoch auf den ersten Blick erscheint – wenn Sie mehr als nur Zufallsprodukte wünschen und wenn Sie einen erhöhten Qualitätsanspruch haben, ist doch einiges an Mehraufwand und möglicherweise auch die eine oder andere Investition erforderlich. Mit dem Einstieg in diesen faszinierenden Teilbereich der Fotografie kommt der Fotograf auch einem weiteren Bereich näher, dem Bereich der virtuellen Realitäten, in Neudeutsch auch als VR – Virtuell Reality – bezeichnet.

Der Fotograf verlässt damit den Boden der üblichen fotografischen Ansichten und ist erstmals in der Lage, Bilder zu erstellen, die ohne diese Technik nicht möglich wären. Durch das sogenannte Stitching, das Zusammennähen der Einzelbilder zu einem Gesamtbild, sind Bilder mit einem ungeheuren Detailreichtum und mit einer Bildschärfe vom Bildrand bis in die Tiefe möglich. Mit den üblichen fotografischen Mitteln oder mit einer einzelnen Aufnahme können Sie solche Bilder nicht erzeugen.

Die digitale Bildbearbeitung erlaubt es Ihnen damit auch, Bilder in gigantischen Größen und mit hoher Auflösung zu realisieren. Der Computer dient Ihnen dabei nicht nur als Arbeitsstation zur Bilderstellung, sondern auch als Instrument zur Visualisierung neuer Bildwelten. Selbst erstelltes Bildmaterial wird heute über das Internet verbreitet und auf Computerbildschirmen in allen Ecken der Welt betrachtet. Panoramen können heutzutage nicht nur als 360-Grad-Rundumblick erstellt werden, sondern sie können als kugelförmiges Bild sogar virtuell betreten und von innen betrachtet werden.

Die Technik erlaubt dem Betrachter, ein Panorama in der Art und Weise zu sehen, als befände er sich selbst an Ort und Stelle. So kann sich jeder seine persönliche Ansicht im Bild aussuchen, vergleichbar mit dem Eindruck, der beim Drehen des Kopfs entsteht. Welcher Bereich in der Welt der Panoramafotografie für Sie besonders interessant ist und bis zu welcher Stufe Sie sich in diese Materie hineinbegeben wollen, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Sicher ist, dass Ihnen dieses Buch neue Sichtweisen und praktische Möglichkeiten in der Gestaltung neuer Bilder aufzeigen wird. Ich wünsche Ihnen viele neue Entdeckungen, neue Ideen und viel Spaß beim Abenteuer Panoramafotografie.

Klaus Kindermann

München, im Mai 2011

Bestell- und weitere Informationen zum Inhalt sowie eine 53-seitige Leseprobe (PDF) findest du unter diesem Link:

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Jonathan Torke
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