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Mehr Follower auf Instagram und Facebook – So geht’s!

Instagram und Facebook spielen schon lange nicht mehr nur im privaten Bereich eine wichtige Rolle. Vielmehr ist es auch für Unternehmen auf Basis der entsprechenden Plattformen möglich, ihre Kunden noch besser zu erreichen und gegebenenfalls auch ihre Umsätze zu verbessern. Damit Marketingmaßnahmen wie diese jedoch gelingen können bzw. auch der klassische, kleine und private Blog von Social Media profitieren kann, ist es wichtig, einige Tipps zu beachten. Oder anders: jedes Unternehmen bzw. jede Privatperson muss sich seine “ehrlichen Follower” verdienen. Wer möchte, dass Beträge kommentiert und/ oder geliked werden, verzichtet auf das Kaufen von Klicks.

Stattdessen sollte es immer darum gehen, vor allem durch qualitativ hochwertige Inhalte zu überzeugen… auch wenn der Aufbau einer großen Stammleserschaft hier dann durchaus ein wenig länger dauern kann. Besonders im Zusammenhang mit Likes auf Facebook (oder dem Sammeln von Herzchen auf Instagram) lohnt es sich in der Regel immer, geduldig zu sein.

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Interessante Inhalte für die eigene Zielgruppe bieten

Ein klassisches „Erfolgsrezept”, dessen Umsetzung sich gerade im Zusammenhang mit Social Media anbietet: wer Inhalte teilt, sollte seinen Lesern immer einen Mehrwert bieten. Dementsprechend ist es unter anderem auch wichtig, dass die geposteten Inhalte zu den Vorlieben der Nutzer passen. Wer zum Beispiel einen Blog betreibt, der sich mit Events aus der Musikszene auseinandersetzt, sollte auch über entsprechende Highlights, wie die Konzerte größerer Stars der Szene, informieren. Wer seine Internetpräsenz hingegen dem Glücksspiel gewidmet hat, sollte zum Beispiel mit einem Casino Neukundenbonus Verweis auf entsprechende Aktionen der einzelnen Anbieter aufmerksam machen.

Doch Vorsicht! Die Gesetzgebung im Zusammenhang mit Schleichwerbung im Netz bzw. auf den Sozialen Netzwerken ist teilweise nicht eindeutig. Im Zweifel kann es sinnvoll sein, einen Post, in dem ein Produkt vorgestellt wird, mit dem Zusatz “Anzeige” zu kennzeichnen, um auf der sicheren Seite zu sein und einer Abmahnung eines Mitbewerbers vorzubeugen.

Aussagekräftige Bilder und vielsagende Texte

Auch wenn es sich bei Instagram um die wohl bekannteste Plattform für Fotos handelt, sollten auch die auf Facebook geposteten Bilder durch ein hohes Maß an Qualität überzeugen. Immerhin sind sie es, die beim Durchscrollen der Timeline dafür sorgen können, dass der potenzielle Kunde bzw. Leser einen bestimmten Link anklickt.

Besonders anziehend wirken hier Bilder, die sich unter anderem durch…:

  • Kontraste
  • spannende Inhalte
  • eine klare Struktur
  • ansprechende Farbzusammenstellungen

auszeichnen.

Viele Facebook- und Instagram Nutzer sind besonders empfänglich für Bilder, die auf den ersten Blick den jeweiligen Inhalt vermitteln. Immerhin sagen sie unter anderem auch viel über die Arbeit aus, die in einen Post investiert wurde. Wer als Leser dementsprechend wertgeschätzt wird, verbleibt oft auch länger auf der Seite.

Kommentare kommentieren

So ungewöhnlich es sich anhören mag: viele Accounts, die in den sozialen Netzwerken betrieben werden, sind – bei genauem Blick – alles andere als “sozial”. Denn: es fehlt der Austausch. Selbst wenn Kunden oder Leser einen Post kommentieren, bleibt der besagte Kommentar vom Threadersteller oft unbeachtet. Schade! Immerhin handelt es sich doch hierbei um eine ideale Möglichkeit, sich auszutauschen. Auch negative Kommentare oder gar Hate Speech sollten nicht in einen Monolog ausarten. Stattdessen ist es fast immer sinnvoll, zum jeweiligen Kommentar oder zum Beispiel im Falle einer Beschwerde, Stellung zu beziehen. Die Kunst: eine gemeinsame Lösung zu finden, ohne in eine Diskussion zu verfallen. Hierbei sollte niemals vergessen werden, dass die Öffentlichkeit mitliest.

Auch Facebook scheint sich der Problematik der negativen Kommentare bewusst zu sein und hat in der Vergangenheit schon hierauf reagiert. Verletzende Hasskommentare oder Drohungen sollten natürlich immer gemeldet werden.

rawpixel/123RF.COM

Rechtschreibung und Zeichensetzung

Besonders für das Betreiben eines Social Media Kanals – natürlich aber auch im Zusammenhang mit dem Schreiben für einen Blog –  gilt, dass die verschiedenen Posts sowohl mit Hinblick auf die Wortwahl als auch im Zusammenhang mit den aktuell geltenden Kommaregeln gestaltet sein sollten. Posts mit Fehlern erweisen sich nicht nur als schwer zu lesen, sondern wirken auch –gerade im Zusammenhang mit Unternehmen und deren Marketingstrategien – inkompetent. Aktuellen Umfragen zufolge, hat das Beherrschen der Rechtschreibung für viele Deutsche nach wie vor einen unglaublich hohen Stellenwert… auch in Zeiten von YouTube.

Regelmäßige Posts erfreuen die Leserschaft

Wer als kleiner Blogbetreiber “bei den Großen” mitmischen möchte, sollte sich mitunter ein Beispiel an den großen Zeitungen nehmen. Diese posten ihre Inhalte in der Regel mehrmals täglich und bleiben so bei ihren Lesern auf ganz besondere Weise präsent. Doch was bedeutet in diesem Zusammenhang eigentlich “regelmäßig”? Wie oft auf das berühmte “Posten” geklickt werden sollte, ist jedoch auch von der Zusammensetzung der Leserschaft und deren Vorlieben abhängig. Der beste Trick: beobachten! Unternehmen und Blogbetreiber sollten die Reaktionen ihrer Follower auf neue Posts nachhalten und so feststellen, wann diese – abgesehen von Eilmeldungen – neue Posts sehen möchten… und wann nicht.

Fragen wie “Nimmt die Anzahl meiner Likes ab, wenn ich mehr als fünf Posts am Tag veröffentliche?” oder “Wann sind die meisten meiner Leser online?” müssen hier individuell beachtet werden, um auch beispielsweise für Werbepartner im Internet interessant zu werden und gegebenenfalls irgendwann mit dem eigenen Blog bzw. der eigenen Seite Geld zu verdienen.

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