Wer einen Laden eröffnen möchte, steht schnell vor ungeahnten Problemen. Zwar mag es noch relativ einfach sein, seine schönsten Produkte zu finden und auszustellen – spätestens wenn es dann aber um eine gute Warenauszeichnung geht, sind nicht wenige Unternehmer überfordert. Dieser Artikel zeigt, wie es funktionieren kann.
Wozu brauche ich Werbe-Etiketten?
Etikettierungen erfüllen, grob gesagt, nur einen einzigen Sinn: Sie markieren eine Zugehörigkeit. Natürlich gibt es darüber hinaus noch naheliegendere Funktionen eines Etiketts, wie etwa das Anzeigen eines Preises, aber in dieser einen Sache sind sie sich alle ähnlich. Wer seine Produkte in einem Laden markieren möchte, tut das einerseits für sich und andererseits für die Kunden. Sie wissen dann auch zu Hause noch, wo sie einen Artikel erworben haben und das ist enorm wichtig.
Im Internet findet sich eine riesige Auswahl von Klebeetiketten, die speziell zur Warenauszeichnung geeignet sind. Entscheidend ist, dass man sich für eine optisch ansprechende und zugleich wirtschaftliche Option entscheidet. Was das im Einzelnen bedeutet, hängt auch davon ab, wie viel Ware man durchschnittlich markieren bzw. etikettieren möchte. Gerade bei größeren Versandhäusern und ähnlichem kann hier eine beträchtliche Menge Material zusammenkommen. In jedem Fall lohnt sich wohl neben den Etiketten selbst auch die Anschaffung eines Etikettiergeräts. Damit geht das Markieren deutlich schneller und vor allem treffsicherer von der Hand.
Wichtig: Etiketten egal welcher Art müssen immer schnell zu finden und gut lesbar sein. Jeder kennt das Problem, dass man im Textilfachgeschäft das entsprechende Etikett mit dem Preis nicht findet und sich dann spontan lieber gegen den Kauf entscheidet. Solche Szenarien sind natürlich unbedingt zu vermeiden.
Ist Kleben eine gute Idee?
Wer sich mit Etiketten beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es neben dem Aussehen auch noch andere, primär praktische Fragen zu klären gibt: Wie bringe ich ein Klebeetikett überhaupt an? Für die allermeisten Materialien dürfte das Kleben das Mittel der Wahl sein. Nur wenige Artikel, etwa unverpackte Lebensmittel oder sehr empfindliche Oberflächen, sollten lieber nicht beklebt werden. In der Textilbranche haben sich neben dem Kleben auch verschiedene andere Befestigungsmethoden durchgesetzt, die eine größere Haftung auf oft unebenen Oberflächen ermöglichen sollen.
Wichtig bleibt aber weiterhin, dass das Originalprodukt so unangetastet wie möglich bleiben soll – schließlich möchte der Kunde keinen neuwertigen Artikel kaufen, in den mit einer ungeeigneten Methode zum Beispiel ein Loch getackert wurde. Hier muss man je nach Branche eine gute Lösung finden, die Einfachheit und Praktikabilität vereint.
Fazit: Ganz egal ob Webshop mit Lager oder Filiale – am Thema Werbeetiketten kommt auch im digitalen Zeitalter keiner vorbei. Daher lohnt es sich, sich frühzeitig mit diesem Thema zu beschäftigen, um eine gute Lösung zu finden.
Bildquelle Titelbild:
- Igor Nikushin/shutterstock.com
Schreibe einen Kommentar