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Geld verdienen als Blogger: Welche Möglichkeiten gibt es?

Für viele Menschen ist es ein großer Traum: Endlich mit dem Bloggen eigenes Geld verdienen. Leider erfüllt sich dieser Traum nicht für jeden. Mit Bloggen Geld verdienen funktioniert nur unter gewissen Bedingungen. Bis diese erfüllt sind, sollte man seine Finanzen weitestgehend im Griff haben. Dieser Text zeigt, wie man mit Bloggen Geld verdienen kann und welche finanziellen Voraussetzungen dafür geschaffen sein müssen.

Geld verdienen als Blogger? Finanzielle Absicherung ist ein Muss!

Bevor man mit dem Bloggen Geld verdienen kann, sollte man sich einen guten Überblick über seine Finanzen verschaffen. Selbst Profis schaffen es erst nach etwa drei bis ca. sechs Monaten, mit dem Bloggen den ersten eigenen Euro zu verdienen. Bis dahin sollte genügend Startkapital vorhanden sein, damit man über die Runden kommt. Denn: Bloggen braucht Zeit. Es ist ein Vollzeitjob, der unbedingt ernst genommen werden sollte, damit es sich wirklich lohnt.

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Vor dem Bloggen sollte sich der geneigte Blogger also darüber im Klaren sein, wie viel er zum Leben braucht. Ein genauer Kassensturz ist nötig: Was kostet die Miete? Wie viel Geld brauche ich für die Krankenversicherung? Und was gebe ich darüber hinaus noch aus? Wenn diese Fragen geklärt sind, kann man sich an die Akkumulation von Kapital machen. Bestenfalls verfügt man zu diesem Zeitpunkt über genügend Geld, dass man es für sich arbeiten lassen kann.

Falls man nicht über so viel Geld verfügt, können einem auch spekulative Anlageformen kurzfristig über die Runden helfen. Bei Anbietern wie NetBet Deutschland ist es möglich, über einen kurzen Zeitraum hinweg eine große Rendite zu erwirtschaften. Aber Achtung: Gerade wer mit dem Bloggen anfangen will, sollte sich nicht gleich zu Anfang verspekulieren. Es braucht eine stabile Finanzbasis.

Schritt Nummer eins: Das richtige Publikum

Bevor man mit dem Bloggen wirklich Geld verdienen kann, braucht man darüber hinaus ein Publikum. Es kommt hierbei nicht darauf an, dass es ein großes Publikums sein muss. Viel wichtiger ist es, dass es das richtige Publikum ist. Es sollte gut auf die zu verkaufende Dienstleistung oder das Produkt zugeschnitten sein. Hier sollte man sich als Blogger auch anfangen darüber Gedanken machen, worüber man schreiben möchte. Die Inhalte sollten sich weitgehend um das zu verkaufende Produkt drehen. Und, ganz wichtig: Sie sollten dem Leser einen Mehrwert bieten.

Viele Menschen glauben, Inhalte müssen bloß einen Zweck erfüllen. Aber sie sollten auch qualitativ hochwertig sein und dem Leser etwas bieten. Daher ist Bloggen auch so zeitintensiv: Es braucht eine ausgiebige Recherche und genügend Zeit zum Schreiben. Die Inhalte sollten sich nicht mit sämtlichen andere Inhalten doppeln, die der Leser über eine einfache Google-Suche finden kann. Es muss im sofort ersichtlich sein, warum er auf genau dieser Seite zu genau diesem Zeitpunkt absolut richtig ist und die nötigen Informationen an keiner anderen Stelle finden könnte.

So kann man sich langsam einen Stamm an Lesern auf, die regelmäßig den Blog besuchen. Die wahre Kunst versteckt sich bereits hier. Denn das Internet ist voller Inhalte, die blitzschnell aufrufbar sind. Die Aufmerksamkeit der Leser ist die wichtigste Währung im Netz.

Rabia Elif Aksoy/123RF.COM

Was will ich verkaufen?

Natürlich verkauft ein Text allein noch kein einziges Produkt und ein Blog allein wirft noch kein Geld ab. Nun könnte man überlegen, auf dem Blog Werbung zu schalten. Aber nur die wenigsten Menschen werden ein Publikum akquirieren können, das groß genug ist, dass man nur mit dem Schalten von Werbung Geld verdienen kann. Daher ist es sinnvoll, sich schon gleich zu Anfang zu überlegen, was man verkaufen möchte. In den meisten Fällen wird es sich dabei um eine Dienstleistung handeln.

Beispiel: Wer ein Unternehmen gegründet hat, das professionelles Webdesign anbietet, sollte mit seinen Texten die Leser davon überzeugen, dass die Dienstleistung gut ist und sich lohnt. Aber die Texte sollten nicht in erster Linie werblich sein.

Ein Text sollte so aufgebaut sein, dass er dem Leser gleichzeitig eine sinnvolle Information verittelt und anschließend subtil auf das eigene Produkt hinweist. Die Inhalte des Blogs sollten vor allem Vertrauen erwecken: Hier haben ich gefunden, wonach ich gesucht hab. Eine Antwort auf eine Frage beispielsweise. Besonders Listen und How-Tos funktionieren hierbei gut. Um beim Beispiel zu bleiben: Ein Text könnte etwa „10 Tipps für elegantes und funktionales Webdesign“ heißen.

Die Leser suchen nach dieser Information, landen auf dem Blog und haben einen kompetenten Ansprechpartner gefunden. Dann sind sie auch eher dazu bereit, auf die angebotene Dienstleistung zurückzugreifen. Klassische Werbung funktioniert im Web durch das Überangebot so gut wie überhaupt nicht mehr. Mehr denn je empfiehlt es sich daher, gezielt um die Aufmerksamkeit der Kunden zu buhlen und ihnen wirklich etwas zu bieten.

Wie halte ich meine Kunden?

Nun wird es anspruchsvoll: Ein guter Blog muss laufend optimiert werden. Daher braucht es Statistiken: Wie oft wird welcher Artikel geklickt? Wie lange verharren die Besucher auf meiner Seite? Welcher Text verfügt über die größte Konversionsrate? Als Konversion bezeichnet man den Prozess, wenn ein Leser einen Text sowohl geklickt, als auch die angebotene Dienstleistung wirklich gekauft hat. Hier muss man als erfolgreicher Blogger ansetzen: Falls ein Inhalt so funktioniert hat, braucht man dringend mehr im gleichen Typus.

Es ist nicht immer leicht, herauszufinden, warum manche Texte besser funktionieren als andere. Manchmal sind es nur ganz banale Gründe wie etwa eine gute Headline. Hin und wieder kann es aber auch der Text als Ganzes sein, der gut funktioniert, von der Überschrift über die richtige Länge bis hin zum treffenden Call to Action, dem gezielten Aufruf zum Kaufen der Dienstleistung oder des Produkts.

Ein erfolgreicher Blogger muss also denken wie ein Journalist. Und er muss die Gedanken seiner Leser lesen können. Dieses Potential lässt sich nur über Jahre von Versuch und Irrtum wirklich ausschöpfen. Aber es lohnt sich, denn am Ende kann man seinen Traum wirklich wahr machen: Mit dem eigenen Blog echtes Geld verdienen.

Fazit: Ein gutes Konzept ist für einen erfolgreichen Blog genauso wichtig wie eine solide finanzielle Absicherung und natürlich gute Texte. Wenn der Blog sich einmal als gewinnbringend herausgestellt hat, kann man diese Prozesse unter Umständen auch outsourcen, etwa, indem man die Texte extern schreiben lässt. Bis dahin sollte sich der Blog aber weitgehend von allein tragen.

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