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Eigenen Modeblog aufbauen: So geht’s!

Ästhetische Fotos, stimmige Outfits, spannende Tipps und Tricks und eine aufmerksame Leserschaft: Viele träumen von einem eigenen Blog rund um das Thema Fashion und Trends. Dass sich ein eigener, informativer Modeblog im Internet eigentlich ganz einfach in die Tat umsetzen lässt, wird oft vergessen. Mit ein paar Handgriffen und etwas Background-Knowledge ist ein Modeblog im Handumdrehen geschaffen und das Schreiben und Knipsen kann beginnen.

Es sollte allerdings eine gewisse Begeisterung für das Thema Mode herrschen, denn nur so gelingt es den Blog langfristig zu betreiben, die Leserschaft stetig auszubauen und immer wieder den Spaß an der Sache zu erkennen. Mit etwas Mut und der richtigen Portion Kreativität ist der eigene Modeblog nur noch ein paar Schritte entfernt. Denn im Allgemeinen gilt doch: Jeder fängt mal klein an.

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Das Besondere an Modeblogs

In einem Modeblog dreht sich alles um das Optische. Daher sind ein stimmiges Design und schöne Bilder im Vergleich zu anderen Blogs essentiell. Visuelle Gestaltungsmittel und optische Elemente haben hier also einen besonders hohen Stellenwert. Inszenierung und Ästhetik sind für die Leser eines Modeblogs oft wichtiger als die Authentizität, da sie sich vom Internetauftritt der Fashionblogger inspirieren lassen möchten.

Inspiration sammeln

Um ein ungefähres Bild davon zu bekommen, wie man den eigenen Modeblog gestalten kann und welche Möglichkeiten es gibt, ist es nicht verboten den Blick mal nach links und rechts schweifen zu lassen. Andere Modeblogs können oft eine große Inspiration für den Aufbau des eigenen Blogs sein. Dennoch gilt, dass der eigene Modeblog möglichst einzigartig und nicht kopiert sein soll. Wer sich also auf seine eigene Kreativität verlässt und sich von den Vorlagen und Blogs anderer nicht verunsichern lässt, hat häufig den meisten Erfolg.

Das Alleinstellungsmerkmal

Ein Alleinstellungsmerkmal ist wichtig, um sich von anderen, bereits vorhandenen Modeblogs abheben zu können und der Leserschaft einen Grund zu geben, den eigenen Blog zu verfolgen. Ganz egal, ob ein ausgefallener Name, ein wiederkehrendes Gestaltungsmuster oder eine einzigartige Art des Schreibens: Das Alleinstellungsmerkmal sollte den Blogger selbst widerspiegeln.

Der Name

Um dem Modeblog eine Message und ein Image zu verleihen, ist ein gut gewählter Name wichtig. Im Optimalfall ist dieser kurz und prägnant, einprägsam, einfach auszusprechen, selbsterklärend und dazu auch noch originell. Damit man ihn nicht jährlich wechseln muss und damit ständig seine Leserschaft verwirrt, sollte er ebenfalls zeitlos sein.

Die Fotos

Eine teure Kamera ist kein Must-have zum Aufbau eines Modeblogs. Mittlerweile sind auch viele Handys im Stande gute Bilder zu schießen. Mit der richtigen Bearbeitung und einem passenden Text entstehen so hochwertige Beiträge für den eigenen Modeblog, die sich sehen lassen können. Wichtig ist nur, sich vor dem Fotoshooting ein Konzept für den Beitrag zu überlegen und nicht blind drauflos zu schießen. Wer sich im Vorfeld Gedanken darüber macht, welchen Hintergrund und welches Outfit auf dem Foto zu sehen sein sollen, ist gut vorbereitet.

Los geht’s

Je nachdem, ob man den Modeblog eher zum Spaß gründet oder damit früher oder später den einen oder anderen Taler verdienen möchte, kann man sich dementsprechend für ein passendes Hosting entscheiden. Wer erstmal üben möchte und sich mit der Welt des Bloggens vertraut machen möchte, kann bedenkenlos auf ein kostenloses Hosting zurückgreifen. Wen Werbeanzeigen und teilweise eingeschränkte Funktionen beim Umsetzen des überlegten Konzepts einschränken, sollte sich über passende Angebote für ein sicheres, zuverlässiges Hosting informieren.


Über die Autorin:

Finja Rose arbeitet als Texterin für das Modehaus Eierund Hildesheim und dessen Onlineshop Hoseonline.de. Außerdem studiert sie Internationale Kommunikation und Übersetzen an der Universität Hildesheim.


Bildquelle Titelbild:

  • Kaspars Grinvalds/shutterstock.com

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