Kuratierte Linksammlung für Webdesigner und -entwickler.

Gibt es die richtige Fotocommunity?

Fotograf – ein Traumberuf, der viel Arbeit beinhaltet. Die richtige Fotocommunity bildet die Basis, das Hobby oder auch den Beruf als Fotografen auszubauen. Die beste Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen und die umgesetzten Ideen zu verbreiten, ist ganz klar das Internet. Das Internet bietet mit Abstand die besten Voraussetzungen, potenziell JEDEN anzusprechen und damit die Liste der Kritiker auf ein vielfaches zu erhöhen.

Professionelle Fotografien anfertigen und der eigenen Kreativität dabei freien Lauf lassen – ein Hobby, welches immer häufiger zum Beruf gemacht wird. Sicherlich zählt das Handwerk von Fotografen zu den aufregendsten und abwechslungsreichsten Möglichkeiten, den eigenen Lebensunterhalt zu finanzieren.

Anzeige

Sprungmarken:

Mit professionellen Spiegelreflexkameras ausgestattet auf die Jagd nach bewundernswerten Objekten gehen, welche mit den richtigen Einstellungen und Ausleuchtungen vor der Linse perfekt in Szene gesetzt und anschließend vom Betrachter bewertet und konstruktiv kritisiert werden. Ein Arbeitsablauf dieser Art reizt nicht nur künstlerisch ambitionierte Menschen, sondern auch Technik-Fans, durch die Faszination den Auslöser zu drücken und die favorisierten Motive für die Ewigkeit festzuhalten.

Dabei spielt es wohl keine Rolle, ob die Arbeit zum Beispiel als Food-Stylist darin besteht, einen schönen Bordeaux Wein besonders appetitlich darzustellen, als Paparazzo eine berühmte Person in brisanten bis peinlichen Situationen abzulichten, als Veranstaltungs-Fotograf Eheringe des Brautpaares richtig in Szene zu setzen, oder als Akt-Fotograf ein hübsches Model noch attraktiver und erotischer wirken zu lassen – mit allem, was Beleuchtung, Make-up und Kulisse zu bieten haben.

Alle Formen der Fotografie haben etwas gemeinsam und beinhalten dieselbe Ambition des Künstlers: den potenziellen Betrachter erreichen.

Auch wenn es beim Fotografieren nicht unbedingt darum geht, viel Geld zu verdienen, so spielt der Betrachter doch eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht weiterzumachen. Fotografien dienen dazu, bewundert zu werden, auch wenn das abgebildete Motiv nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Bilder benötigen Kritik als grundlegendes Feedback und zur Bestätigung angesehen worden zu sein.

Einzig und allein ein Bild, welches angesehen und zur Kenntnis genommen wurde, erfüllt seinen Zweck. Wird dieses Bild dann auch noch mit einer konstruktiven Kritik bewertet, so hat der Fotograf die Möglichkeit zu erfahren, ob das Werk in der ausgewählten Fotocommunity ankommt oder nicht. Zwar wird es wohl kaum Fotografen geben, welche aufgrund negativer Kritik den eigenen Stil verändern. Jedoch besteht die Option, bestimmte Anpassungen vorzunehmen, um ein breit gefächertes Publikum anzusprechen.

Auf der anderen Seite bedeuten viele Betrachter auch viele unterschiedliche Meinungen. Je mehr Menschen als Betrachter der eigenen Arbeiten begeistert werden können, desto individueller können natürlich auch die Arbeiten sein. Frei nach dem Motto: je vielseitiger und unterschiedlicher die Bilder, desto schneller und einfacher ist für jeden was dabei. Selbstverständlich ist es nicht möglich, jeden Geschmack zu treffen. Primär geht es darum, viele Betrachter überhaupt zu erreichen und die Arbeit publik machen zu können.

Das größte Netz zur Verbreitung und noch mehr Konkurrenz

Das Internet bietet mit Abstand die besten Voraussetzungen, potenziell JEDEN anzusprechen und damit die Liste der Kritiker auf ein vielfaches zu erhöhen.

Zahlreiche Plattformen und Fotocommunities im Netz, welche sich auf das Veröffentlichen und Teilen von Bildern spezialisiert haben, bilden die Basis, das Hobby oder auch den Beruf als Fotografen auszubauen. Nach der Veröffentlichung sollte man jedoch nicht vergessen, dass die gemachten Bilder nun von jedem User einfach zu kopieren sind und im Internet unvergessen bleiben. Ein Fachanwalt für Vertriebsrecht findet sich von Freiburg bis Flensburg, sollte man sich unsicher bezüglich Urheberrecht oder Ähnlichem sein.

Administrativer Einsatz in den Fotocommunities und sozialen Netzwerken

Der Zugang und die Nutzung einer Fotocommunity und eines sozialen Netzwerkes sind simpel und ermöglichen jedem User die Verbreitung und Veröffentlichung der eigenen Bilder. Das Prinzip und die dahinter steckende Idee von Foto-Communities werden darauf ausgelegt, so viele User wie möglich als Teil der Gemeinschaft zum Mitmachen zu animieren. Jeder hat die Möglichkeit, sich zu beteiligen und seine Arbeiten zu präsentieren.

Doch was bedeutet diese Gemeinschaft für den einzelnen Fotografen? Ganz klar eine hohe Konkurrenz.

Auch wenn Konkurrenz den Ansporn zum Besserwerden darstellt, so bedeuten viele Mitstreiter auch gleichzeitig die Notwendigkeit sich durchsetzen zu müssen, um die gewünschte Anerkennung gerade gegenüber Laien zu erlangen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein hohes Maß an Arbeit in Form von Aufenthalt und administrativem Einsatz im Netz erforderlich, welches nicht immer ganz einfach mit der eigentlichen Aufgabe – dem Fotografieren – zu vereinbaren ist.

Verbreitung von Bildern im Netz

Das abzulichtende Objekt ist gefunden, die Bilder sind im Kasten und der Stolz auf die Werke ist vorhanden. Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass die Arbeit des Fotografen an dieser Stelle getan ist. Im digitalen Zeitalter beginnt die Arbeit für Fotografen jedoch an genau dieser Stelle und erfordert ein gewisses Maß an Motivation, den so einfach erscheinenden aber dennoch aufwendig akribischen Weg der Verbreitung von Bildern im Netz zu gehen. Grundsätzlich ist es notwendig, die vom Computer auszuwählenden Dateien hochzuladen und somit zum Anschauen, Teilen und Bewerten bereitzustellen.

Der Upload führt je nach Geschwindigkeit zu ungeduldigem Verhalten und Frustrationen, bringt dieser nicht den gewünschten Erfolg mit sich und ist als bis dahin erreichtes Ziel in Form eines Spinning Weels auf dem Bildschirm hinzunehmen. Ist diese Upload-Möglichkeit lediglich für einzelne Bilder gegeben, wird es umso aufwendiger, dem Ziel der Veröffentlichung näher zu kommen. Ein erster Anflug von Demotivation macht sich breit und schmälert die Faszination der Präsentation auf trafficreichen Seiten, welche die einfache Nutzung von Foto-Communities versprechen aber aufgrund der hohen Mitgliederanzahl dennoch ein Pflichtgefühl der Teilnahme hervorrufen.

Fotos auf der eigenen Homepage veröffentlichen

Eine Alternative zur überlaufenen und konkurrenzbehafteten Foto-Community ist ganz klar die Gestaltung der eigenen Homepage. Natürlich muss auch die eigene Webseite als Portal der Präsentation aufgebaut, gestaltet und kontinuierlich gepflegt werden. Auch in Bezug auf diese Option ist die Arbeit nach dem Fotografieren noch nicht erledigt, jedoch überzeugt die eigene Homepage je nach Aufmachung mit einem seriösen Auftreten und dem persönlichen Stil, welcher auf die Art der fotografischen Werke abgestimmt ist.

Die eigene Homepage ist in sich definitiv konkurrenzlos und hinterlässt einen professionellen Eindruck.

Um die Homepage aufzubauen, sind jedoch – je nach Anbieter – mehr oder weniger administrative Kenntnisse erforderlich, welche sich in Form von HTML-Codierung und der Anordnung von Bausteinen als Elemente, des Seitenaufbaus beziehen. Darüber hinaus dürfte es wohl die schwierigste Aufgabe sein, den künftigen Betrachter dazu zu bewegen, die URL der Seite in den Browser einzugeben, um die Seite überhaupt besuchen zu können. Werbung auf anderen Seiten im Netz und / oder Verlinkungen kosten Geld und beeinträchtigen damit wiederum das grundlegende Verhalten des Berufsfotografen, Gewinn zu erzielen.

Die eigene Homepage stellt jedoch eine Erweiterung der zu präsentierenden Werke dar und kann in den Profilen diverser Communities beworben werden. Diese Form der Verbreitung gehört sicher zu den individuellsten und günstigsten Methoden, Bilder zu vermarkten.

Soziale Netzwerke

Facebook

Ein Profil auf Facebook ist schnell erstellt. Neben der üblichen Registrierung und die Akzeptanz der allgemeinen Geschäftsbedingungen lässt sich der eigene Account persönlich gestalten. Sämtliche Bilder sind irgendwann erfolgreich hochgeladen worden und erscheinen neben dem Profilbild, welches frei wählbar ist und nicht die eigene Person darstellen muss. Unzählige Bilder können in Form von Galerien, als optisch dargestellte Statusnachricht oder als Verlinkung zu einem bereits zusammengestellten Archiv im Netz präsentiert werden.

Je mehr Menschen der eigenen Freundesliste auf Facebook hinzugefügt wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Bilder zur Kenntnis genommen, geteilt, kommentiert und markiert werden.

Eine umfangreiche Freundesliste muss jedoch erst einmal erstellt werden. In dem weltweit größten sozialen Netzwerk sollte diese Aufgabe jedoch zu meistern sein.

Neben der unweigerlichen weltweiten Vernetzung von unzähligen Freundeslisten punkten wohl auch die Form der zu äußernden Kritik auf Facebook mit dem Like-Button, als auch der unendlichen Ambition der Facebook Freunde, Bilder als Hobby und Zeitvertreib mitunter in ausgiebigen Diskussionen kommentieren zu wollen. Diese Diskussionen unter den eigenen Bildern, welche einzig und allein mit dem Upload ausgelöst wurden, stellen ganz klar die konstruktive Form der Kritik dar. Aber ganz ehrlich: Oftmals genügt doch lediglich das Thumb-up-Symbol, um die gewünschte Bestätigung zur Kenntnis zu nehmen.

Google Plus

Ähnlich wie Facebook ist auch Google Plus aufgebaut und legt das Hauptaugenmerk auf das persönlich gestaltete Profil und die Motivation, Bilder hochzuladen, damit diese mit anderen geteilt werden können. Aufgebaut in Form von festzulegenden Kreisen und den darin enthaltenen Bildern, welche mit persönlich hinzugefügten Mitgliedern geteilt werden, bietet Google Plus den eher umständlicheren Weg, die eigenen Fotos publik zu machen.

Die Fotocommunity (Online-Fotoalben)

Online-Fotoalben hingegen scheinen Aufgrund der Übersichtlichkeit, den beliebtesten Anklang zu finden. Galt es noch vor dem digitalen Zeitalter, entwickelte Fotos in ein Album zu kleben und darin zu blättern, so erwecken Online-Fotoalben den Eindruck, als würde das Prinzip der Bildpräsentation dem Durchblättern von Fotoalben sehr nahe kommen.

Mehrere Bilder in Miniaturansicht werden auf einer Seite angeordnet und verschaffen einen groben Überblick, welches Thema im Album zu erwarten ist. Das Durchklicken mit dem Pfeil nach rechts ist nicht zwingend erforderlich, erspart dadurch eine Menge an Ladezeit und bietet die Möglichkeit, lediglich das Bild anzuklicken, welches bereits auf den ersten Blick und in Vorschau-Ansicht interessant erscheint.

Flickr

Flickr zählt wohl zu der beliebtesten Fotocommunity und überzeugt nicht zuletzt mit der Tag-Suche, welche dem Suchenden in Form von Schlagwörtern die gewünschten Ergebnisse liefert, ohne dabei im Vorfeld unzählige Pull-down-Menüs für die Filtersuche auswählen zu müssen.

Ein weiteres beliebtes Feature ist die Seite der “Neuesten Aktivität”, da sie darüber informiert, wenn Leute alte Fotos kommentieren, eigene Fotos als Favoriten hinzufügen und Einsicht darüber gibt, was die Leute an eigen veröffentlichten Fotos mögen.

Weiter lassen sich Hunderte Favoriten über den Explore-Bereich finden. Favoriten auf Flickr sind bei den Mitgliedern sehr beliebt. Nicht zuletzt um Fotos zu markieren, die gefallen, begeistern, die man lustig findet, oder für Dinge, die später wiedergefunden werden möchten. Nicht selten stellen User mehrere Hundert Favoriten zusammen, um darin einzutauchen. Überraschender Weise sind dabei die meisten Lieblingsfotos von engen Freunden, die an sich keine professionellen Fotografen sind.

500px und deviantArt

Professioneller, seriöser und lediglich dem Zweck dienend, Bilder ausschließlich zu präsentieren, ohne dabei Einfluss auf die Bewertung von Freunden, Bekannten oder willkürlich hinzugefügten Mitgliedern von Freundeslisten zu nehmen, äußern sich die Fotocommunity 500px und deviantArt. Allein der Besuch dieser Webseiten suggeriert: Hier sind Profis am Werk und kämpfen mit erstklassigen Bildern, welche nicht in einer Party-Umgebung aufgenommen wurden, darum, das Ranking anzuführen und auf der ersten Seite platziert zu werden.

Hier ist die Konkurrenz groß und das Können gefragt. Wer hier sein Talent unter Beweis stellt, hat künstlerisch wertvolle Arbeiten ausgewählt und setzt sich freiwillig dem Druck aus, unter vielen anspruchsvollen Arbeiten in der Fotocommunity hervorstechen zu wollen. Auch hier wird Arbeit und Leistung gefordert – jene Arbeit, auf die sich ein Fotograf hauptsächlich konzentrieren sollte: Einfach schöne Bilder machen, immer weiter machen und sich dabei weder verunsichern, noch demotivieren zu lassen.

Schluss

Ein Bild, welches angesehen und zur Kenntnis genommen wurde, erfüllt zwar seinen Zweck. Die Teilnahme einer oder mehrerer Fotocommunities macht mir persönlich jedoch am meisten Spaß, wenn ich wertvolle Kritik zu meinen vorgestellten Bildern erhalte. „Tolles Bild“ als Feedback ist oft nicht die Anerkennung, die ich mir dabei wünsche. Wenn ich lediglich ein paar Bilder in meine öffentlichen Fotoalben hoch lade, mich zurücklehne und einfach mal abwarte, sollte ich auch nicht mehr inhaltliche Kritik aus der Fotocommunity erwarten.

Um die Möglichkeit zu erfahren, ob das Werk beim Betrachter ankommt oder nicht, empfiehlt es sich, selbst aktiv zu sein. Die wertvollste Kritik erhält man oft nur dann, indem man sich auch die Mühe macht und sich etwas Zeit nimmt um gute Kritik zu schreiben. Der Betroffene wird dir sehr dankbar dafür sein, richtet seine Aufmerksamkeit auf dich und fängt an, deine Bilder ebenfalls mit kritischem Blick zu betrachten. Dabei spielt es letzten Endes keine wesentliche Rolle, für welche der oben vorgestellten sozialen Netzwerke oder Fotocommunity man sich entscheidet.

Frischer Input für Designer. Jeder Abonnent erhält das kostenlose Bundle aus 50 Photoshop Device-Mockups und 40 Responsive WordPress-Themes.

1x pro Woche. Kein Spam. Jederzeit kündbar.
Jonathan Torke
Jonathan Torke

Auf pixeltuner.de teile ich aktuelle Ressourcen für Webdesigner und -entwickler. Du findest mich auch auf deviantART und Instagram.
PayPal-Kaffeespende.

5 Antworten auf "Gibt es die richtige Fotocommunity?"
  • Avatar

    Danke für diesen ausführlichen Artikel! Für mich als (bestenfalls) Amateur war die Veröffentlichung meiner Fotos auf der eigenen Homepage wenig sinnvoll. Deshalb sehe ich gerade in den Online-Fotoalben auch für unbekannte Autoren ein gewisses Potential. Mir gefiel Flickr schon immer am besten und seit jeher habe ich dort meine Zelte aufgeschlagen.

    Schön, dass du auch auf das Bildkritik-Problem aufmerksam machst. In manchen Online-Fotoalben ist dieses Verhalten extrem ausgeprägt. Ich habe das nie verstanden, welchen Zweck soll solch ein Kommentar schon erfüllen? Klar, es muss nicht jedesmal ein kleiner Aufsatz über die gelungene Bildkomposition etc. sein. Aber wenn man schon loben oder Kritik anbringen möchte, sollte das einem schon mehr als zwei Worte wert sein.

    • Jonathan

      Die eigene Homepage ist dennoch eine sinnvolle Ergänzung zu den weiteren online-Fotoalben und unterstreicht mit unter deine Individualität als Fotograf.

      Leider ist „tolles Bild“-Kritik ein Bestandteil als Kritik! Auch wenn ich mir mehr Inhalt wünsche, bin ich dennoch dankbar für „inhaltsschwache“ Kritik. Denn schließlich kann ich mich nicht in den Kopf des Betrachters hineinversetzen. Zu wissen, dass andere meine Bilder also toll finden, ist doch schon mal viel wert! Ich finde solche Kritik dann effektiver als keine.

      Und selbst wenn diese zwei Worte nicht viel sind, sind diese alles was der Betrachter mir entgegengebracht hat. Er hat sich die Zeit genommen zu schreiben, statt nur den FAV-Button zu klicken oder zügig in das nächste Bild zu klicken. ;-)

      Danke für dein Feedback!
      Lieben Gruß

  • Avatar

    Jetzt bin ich auch dazu gekommen, den Artikel zu lesen. Ich schätze die Communityfeatures und Verbreitungsmöglichkeiten sehr, deshalb pushe ich momentan meine mobile Fotografie auch direkt auf Posterous, Tumblr und Flickr. Dazu kann ich gleich sagen, dass bei Posterous und Tumblr nicht viel geht, hier bekomme ich quasi kaum Likes. Allerdings pflege ich auch keinen Austausch, da mir die Millionen re-Sharer zu langweilig und unkreativ sind.

    Besser sieht es bei Flickr aus. Mittels FlickrStackr auf iPhone und iPad lässt sich Flickr super angenehm erleben. Und auch schnell kommentieren, liken, austauschen. 500px is übrigens ebenfalls integrierbar.

    Zentrum meiner (mobilen) Fotografie ist jedoch die Instagram Community. Von Dir vermutlich bewusst nicht genannt, weil sich dort viele Partiknipser tummeln. Ich bin allerdings täglich drin (@dailyaviator) und habe wertvolle Kontakte zu Fotografen und Designern aus den USA, Australien und England. Das geht dann mittlerweile so weit, dass wir uns Kameras und andere Dinge per Post zusenden. Instagram hat über 15 Millionen User und wird sicher noch mal eine größere Rolle spielen. Neben allen Laien und Nervensägen lässt sich auch feststellen, dass immer mehr ernsthafte Fotografen teilnehmen. Cole Rise von http://colerise.com/ fällt mir da ein oder CHris Hornbecker von http://hornbeckerphoto.com/, der Namensgeber der gleichnamigen Hipstamatic Linse. Darüber hinaus natürlich etliche mehr.

    Meine non-iPhone Fotografie findet ihren Weg leider nur schwer ins Netz, weil ich da einfach recht langsam bin mit der Bearbeitung und Uploads :-(

  • Avatar
    Tom:

    Hi,

    ich mache auch noch gute erfahrungen mit pinterest, was man denke ich der vollständigkeit halber hier mit erwähnen sollte. das ding wird zwar vom datenschutz her von manchem nicht unkritisch betrachtet, wenn man sich aber damit auseinandersetzt und seinen umgang damit findet, ist das eine tolle, unmittelbare und schnelle möglichkeit. ich habe es in kurzer zeit auf 70 follower für mein „objektiv auf unendlich“ board, in dem ich meine eigenen fotos veröffentliche, geschafft ((http://pinterest.com/thomasgerstmann/objektiv-auf-unendlich-my-analogue-photography). so schnell und erfolgreich waren weder tumblr, flickr, meine facebook page und auch nicht instagram, die ich ebenfalls alle benutze.

    viele Grüße
    Tom

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Verpasse keine News!

Du erhältst ein kostenloses Bundle aus 50+ WordPress-Themes und PSD Device-Mockups.

1x pro Woche. Jederzeit kündbar.
Anzeige