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Die Fotos sind weg? So kann man gelöschte Bilder wiederherstellen

Leider passiert es auch mit hochmodernen Datenträgern noch recht häufig, dass geliebte Daten scheinbar unwiderruflich zerstört werden. Selbst die recht robusten SD-Karten können durch Beschädigung oder Hardwarefehler Datenverlust erleiden und einen Zugriff auf die geliebten Bilder unmöglich machen. Dieser Text zeigt, was dann noch helfen kann.

Datenrettung per Software

Sollte es sich um einen vergleichbar harmlosen Fehler handeln, kann man die Bilder womöglich mit einer geeigneten Software wiederherstellen. Hierbei sollte man keinesfalls auf kostenlose Tools aus dem Netz vertrauen, da diese unter Umständen die Speicherkarten, den USB-Stick oder die Festplatte noch weiter beschädigen können. Nur Profi-Tools, die die Datenträger und das verwendete Dateisystem ordnungsgemäß erkennen und dementsprechend behandeln, versprechen eine Lösung.

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Die Software EaseUS Data Recovery Wizard ist beispielsweise in der Lage, eine Vielzahl von Datenträgern auf Beschädigungen zu untersuchen und wiederherstellbare Daten noch zu retten. In vielen Fällen handelt es sich bei Datenverlust um harmlose Anwendungsfehler, mit denen eine solche Profi-Software problemlos umgehen kann.

Bilder aus Versehen gelöscht? Eine Software kann helfen

Ein Beispiel: Beim eingesteckten Datenträger wurden Bilder versehentlich in den Papierkorb gelegt, der Datenträger danach „hart“ (also nicht „sicher“) entfernt. Beim nächsten Einstecken sind die Bilder verschwunden und tauchen auch beim Empfängermedium im Papierkorb nicht mehr wiederherstellbar auf. Die Bilder sind damit nicht wirklich weg, das System hat zunächst nur das Signal bekommen, dass der Speicher, den sie zuvor belegt haben, freigegeben werden kann. Hier kann eine Datenrettungssoftware in der Regel sämtliche vermeintlich gelöschte Bilder wiederherstellen.

Datenverlust durch regelmäßige Backups vermeiden

Sollte es sich allerdings nicht um einen solchen Anwendungsfehler, sondern vielmehr um eine tatsächliche physische Beschädigung des Datenträgers handeln, stehen die Chancen deutlich schlechter, Fotos wiederherstellen zu können. Schlimmstenfalls kann nur ein teures Datenrettungslabor weiterhelfen, das darüber hinaus keine Garantie geben kann, dass die Fotos wirklich wiederhergestellt werden können. Diesem worst case beugt man am besten mit regelmäßigen Backups vor. Auch hier findet sich professionelle Software, die das Anfertigen von Datensicherungen so komfortabel wie möglich gestaltet – etwa auf https://www.easeus.de/.

Während man früher noch mühsam sämtliche Daten regelmäßig von Hand kopieren musste, können bestimmte Software-Lösungen heute vollautomatisch Datensicherungen in einem vorgegebenen Turnus anfertigen. Wenn es dann zum Datenverlust kommt, hat man bestenfalls eine Reihe von Sicherungen, die sich per Knopfdruck wiederherstellen lassen – und die geliebten Bilder sind wieder da. Insbesondere bei Daten mit hohem sentimentalem Wert lohnt es sich, eine Routine für die regelmäßige Datensicherung zu etablieren.

Wer sich an einer extra Software dafür nicht gewöhnen möchte, kann auch auf die Sicherungskopie per Hand zurückgreifen. Leider gibt es nicht immer eine Garantie, dass Fotos problemlos und ohne jeden Verlust wiederhergestellt werden können. Es wäre schade um die Erinnerungen, die damit zeitgleich verloren gehen

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