Kuratierte Linksammlung für Webdesigner und -entwickler.

Berufsorientierung: Branchenübersicht und Jobmarkt für Webdesigner

Der Webdesigner zählt zu den aktuell gefragtesten Jobs überhaupt. Das ist nur logisch, denn jedes Unternehmen braucht mittlerweile einen Web-Auftritt, um überhaupt ins Bewusstsein einer großen Anzahl von Kunden zu langen. Und dieser muss natürlich mit den Auftritten der Konkurrenz problemlos mithalten können.

Webdesigner – gefragt, aber nicht gebettelt

Zwar haben Webdesigner in der Regel kein Problem, einen Job zu finden. Einen wirklich guten Job finden sie aber noch lange nicht überall. Klar: Jedes Unternehmen möchte eine Homepage. Aber sich als freier Webdesigner von Auftrag zu Auftrag zu hangeln – von der Homepage für die Bäckerei nebenan bis hin zu größeren Aufträgen für Konzerne – ist nicht für jeden attraktiv. Wer die wirklich dicken Fische angeln will, muss flexibel sein. Viele Agenturen im Webdesign arbeiten projektbasiert. Das heißt, dass sie nur für eine gewisse Zeit einen Auftrag erfüllen und dann hoffen, einen weiteren zu erhalten. Freie Webdesigner können von dieser dynamischen Branche profitieren, zumindest wenn sie zu häufigen Umzügen und Jobwechseln bereit sind. Wer in einer Großstadt als Webdesigner umziehen möchte, hat es heutzutage zum Glück leicht. Wickelt man den Umzug über ein Unternehmen wie diese Umzugsprofis aus Berlin ab, kann man die Kosten für den berufsbedingten Umzug in der Regel sogar beim Finanzamt geltend machen und von der Steuer absetzen. Praktisch!

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Wie man sich als Webdesigner gut auf dem Markt positioniert

Als Webdesigner sollte man, klar, möglichst auf allen digitalen Jobkanälen auffindbar sein. Unternehmen suchen oft gezielt nach Kräften auf solchen Plattformen und orientieren sich bei der Auswahl an den Referenzen: Wie viele und welche Projekte hat der Designer bereits realisiert? Wie sieht das Ergebnis aus? Handelt es sich um erfolgreiche Unternehmen? Gute Referenzen sind für den Webdesigner extrem wichtig. Daher ist es für ihn auch nicht irrelevant, für wen er designt. Er sollte immer ein Auge darauf haben, dass neben kleineren Aufträgen für unbekannte Unternehmen zumindest ab und zu auch mal ein paar große Namen auf seiner Referenzen-Liste landen. Das zieht weitere Kunden an. Bei der Präsentation kann es sich lohnen, für einen Moment außerhalb der eigenen Präferenz zu denken und sich in die Position des Personalers hineinzuversetzen: Wonach sucht der? Was ist für ihn das Codewort für Kompetenz?

Schnell wird man bei der Schlussfolgerung landen, dass für Außenstehende Kompetenz gleich Erfolg ist. Hat man also den Web-Auftritt für ein nachweislich erfolgreiches Unternehmen gestaltet, liegt die Assoziation nahe, dass man als Webdesigner gut gearbeitet hat – völlig gleich, welche Rolle der Web-Auftritt bei dem unternehmerischen Erfolg wirklich gespielt hat. Bleibt man auf diese Art und Weise am Ball, ist es ein Leichtes, als Webdesigner selbst großen Erfolg zu verbuchen.

Bildquelle Titelbild:

  • scyther5/123RF.COM

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