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Alle Funktionen und Einstellungen im Detail erklärt

Adobe Photoshop Lightroom 4 – Das umfassende Handbuch

Mit Version 4 von Photoshop Lightroom hat Adobe seine Software zur professionellen Bildverwaltung, Raw-Entwicklung und Präsentation weiter optimiert. Vor allem die neuen Module zum Gestalten von Fotobüchern und zum Sortieren der Bilder nach ihren GPS-Daten sind eine lang ersehnte Verbesserung.

Aber fragst Du dich vielleicht, wie der ideale Arbeitsablauf vom Import der Bilder über deren Verschlagwartung und Bearbeitung bis hin zur Ausgabe aussieht? Die Antwort liefert Dir der Fotograf lstvan Velsz in diesem umfassenden Handbuch.

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796 Seiten (Hardcover) Inkl. 1 DVD
ersch. 09/2012 bei Galileo Press
ISBN-13: 978-3-8362-1893-1
Preis: € 39,90 (inkl. 7% MwSt.)

Möchtest Du direkt mit der Arbeit in Lightroom starten, verschaffe Dir am besten zunächst in Kapitel 1 einen kurzen Überblick über die Module und die Fähigkeiten der Software. In den Kapiteln zu den einzelnen Modulen geht es dann ins Detail: Dort helfen Dir vor allem die vielen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Funktionen von Lightroom kennenzulernen. Auf Seite 17 findest Du alle Workshops dieses Buchs zusammengefasst, so dass Du die Aufgabe, die Du bewältigen möchtest, schnell finden solltest.

Wenn Du wissen möchtest, wie Du die Fähigkeiten von Lightroom weiter ausreizen kannst, interessiert Dich sicherlich Kapitel 7 – dort erfährst Du, wie Lightroom mit Photoshop zusammenarbeitet und welche Erweiterungsmöglichkeiten Plug-ins bieten. Und eine umfangreiche Auftistung wichtiger Tastenkürzel hilft Dir dabei, Deine Arbeit in Lightroom noch schneller zu erledigen (ab Seite 755).

Die DVD im Buch enthält ergänzende Video-Lektionen der Fotografin Maike Jarsetz zu den Themen „Bilder im Detail optimieren“, „Lightroom in Wechsel mit anderen Programmen“ und „Spezialwissen zu Metadaten und Katalogen“ sowie die Testversion von Lightroom 4 für Windows und Mac.

Für wen ist Lightroom?

Es gibt Artikel und Testberichte, die Lightroom als Einsteigerprogramm beschreiben. Das ist irreführend, denn für Anfänger in der Bildbearbeitung kann das Programm entschieden zu viel. Was aber das Prädikat “einsteigertauglich” verdient, sind die geordnete Arbeitsoberfläche und die intuitive Bedienung des Programms. Man findet leicht zu den gewünschten Funktionen und erzielt damit schnell sehr gute Ergebnisse. Was nicht auf Kosten der Funktionsvielfalt geht – sogar für Profis taugt Lightroom als zentrales Bildtool für die Arbeit.

Lightroom richtet sich daher an alle Fotografen, vom Amateur bis zum Profi, die im Raw-Datenformat fotografieren. Auch das Arbeiten mit anderen Formaten wie JPEG ist möglich, allerdings mit den formatbedingten Einschränkungen wie der fehlenden Möglichkeit, verlustfrei Unter- und Überbelichtung auszugleichen oder einen korrekten Weißabgleich vorzunehmen.

Es gibt auch noch einige weitere Programme zur Raw-Bearbeitung auf dem Markt, die bisher alle ihre Nutzer und Anhänger finden. Allerdings habe ich noch keines entdeckt, das meine Ansprüche an Bedienkomfort, Funktionsumfang und Qualität so gut abdeckt wie Lightroom. Der größte Konkurrent ist sicher Aperture von Apple. Es bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, bietet vor allem im Bereich Diashow und Gesichtserkennung einige interessante Funktionen. Für die meisten Benutzer ist es jedoch nicht verfügbar, da es nicht für Windows-PCs angeboten wird.

Auch weitere Raw-Werkzeuge wie Capture One, Corel AfterShot Pro, Adobe Camera Raw für Photoshop, DxO Optics Pro oder Nikon Capture NX besitzen in Teilbereichen besondere Stärken, die Lightroom noch nicht bietet. Aber als Gesamtlösung bieten sie nicht den von mir gewünschten Funktionsumfang, und ich persönlich vermeide es, zu viele unterschiedliche Programme für ähnliche Einsatzzwecke zu verwenden.

Bestell- und weitere Informationen Buch sowie eine 24-seitige Leseprobe als PDF findest Du hier.

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Jonathan Torke
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