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Was bedeutet erfolgreiche Markenbildung?

7 Regeln für erfolgreiches Branding

Jeder weiß, wie eine erfolgreiche Marke aussieht. Eine neue Marke zu schaffen, die wie das Glockenspiel einer Kirche mitten im alltäglichen Treiben der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, ist jedoch eine echte Herausforderung.

Designer stützen sich hierbei auf Erfahrungen, woraus ein paar nützliche Ratschläge und Tipps gewonnen werden können, welche ich in diesem überschaubaren Artikel mit euch teilen möchte.

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1. Branding handelt über Menschen

Ein gutes Branding beginnt beim Menschen. Menschen benötigen Gründe für den Kauf oder den Konsum von Produkten, ähnlich wie wir Menschen uns als ein Teil von etwas Größerem fühlen möchten. Die Verbraucher sind heutzutage mit einen grundlegendem Wissen, Bildung und Technologie bewaffnet und spielen eine sehr aktive Rolle bei der Entwicklung dieser Marken. Marken benötigen hierbei starke Leitprinzipien von allem, was sie tun.

2. Design ist nicht alles

Design spielt eine integrale Rolle, jedoch schafft Design allein keine Marke. Design ist lediglich eine weitere Zutat, die in Kombination von Menschlichkeit, Intelligenz, Forschung und Analysen für ein großartiges und engagiertes Markenerlebnis sorgen.

Die subtil- oder auch offensichtlich erzeugte Freude am Erkennen eines Logos und sein Versprechen während des Produktkonsums sorgen für Zufriedenheit sowohl bei der Marke als auch beim Verbraucher. Das Logo sollte daher die Kommunikation zwischen Marke und Verbraucher als visuelle Sprache in einer konsistenten Art und Weise fortführen.

3. Branding ist ein zweiseitiger Prozess

Es ist einfacher, eine Marke zu lieben, wenn die Marke Dich zurück liebt. Traditionelle Vermarkter denken dagegen an Verbraucher als Roboter-Einheit und verweigern sich dadurch dem Wachstum. Aber wenn es zwischen der Verbraucher-Anbieter-Beziehung eine zweispurige Straße gibt, entsteht mehr Gefühl für Rücksicht und Sorgfalt, somit mehr Raum für Wachstum.

4. Die Sache mit der Marke

Marken besitzen Persönlichkeit und Einzigartigkeit. Sie illusionieren einen Mehrwert, sie provozieren Interesse und haben einen enormen wirtschaftlichen und sozialen Einfluss.

5. Marken sind eine Frage des Kontextes

Die Botschaft ist nicht die Marke, stattdessen schafft das Branding Kontext. Durch die Investition in die Marke und die Schaffung geeigneter Rahmen wird die Effektivität der Nachrichten-, Werbe und Kommunikationskampagnen – auch durch Erweiterung des Budgets – stark verbessert und die Chance der auf den gezielten Verbraucherkreis gerichteten Botschaft und die darin verborgene Aufforderung zum Handeln wesentlich erhöht.

6. Branding ist Inhalt

Inhalte wie Werbematerial sind entscheidend für den Erfolg eines Branding-Projekts. Eine Marke kann jedoch nicht einfach massenhaft Inhalte erzeugen und erwarten, damit eine hohe Resonanz zu erhalten. Guter Inhalt ist der Schlüssel, um Geschichten zu liefern, die ihr Eigenleben entwickeln und den Verbraucher von Anfang aktiv an der Geschichte beteiligen.

7. Branding ist eine Reise

Branding folgt nicht einem klar definierten Weg, Marken müssen mit dem Verbraucher auf demselben Weg ihr gemeinsames Ziel herausfinden.

(Quelle: creativebloq.com, Artikelbild: TerryJohnston)

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Jonathan Torke
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