Eva Ferreira (@evaferreira92) hat eine Liste mit zehn Richtlinien für eine bessere Barrierefreiheit zusammengetragen, die den Website-Zugang für alle Personen trotz ihrer Behinderung garantieren.
Es gibt ein Zitat von Tim Berners-Lee, Direktor des W3C und Erfinder des World Wide Web, der sagt: „Die Macht des Webs liegt in seiner Universalität„. Als Menschen, die ihren Lebensunterhalt mit der Erstellung von Websites verdienen, liegt es in unserer Verantwortung sicherzustellen, dass jeder idealen Zugang zu ihnen hat. Die Barrierefreiheit scheint auf dem Papier eine große Sache zu sein, aber es ist definitiv viel einfacher als es klingt.
Die zehn Webzugangsrichtlinien sollen sicherstellen, dass alle Websites universell sind.
Dies wird nicht nur Screenreader-Benutzern helfen, sondern auch die Browser-Erfahrung für langsame Verbindungen verbessern. Die Richtlinien sind nach Implementierungszeit sortiert, um dir ein klares Bild davon zu geben, wie viel Aufwand du in diesen Prozess stecken solltest. Bevor du dich erschlagen fühlst, verinnerliche dir folgendes – es ist es absolut wert.
Das wichtigste zuerst: Was zum Teufel ist Web Accessibility?
Laut W3C bedeutet Web Accessibility, dass jede Person das Internet wahrnehmen, verstehen, navigieren, interagieren und Beiträge leisten kann. In diesem Zusammenhang umfasst die Zugänglichkeit der Website alle Bedingungen, die den Zugang zum Internet betreffen, einschließlich visueller, auditiver, physischer, sprachlicher, kognitiver und neurologischer Behinderungen.
Im Web finden wir eine ganze Reihe von Inhalten zu diesem Thema, und du solltest dir die Web Accessibility Initiative (WAI) genauer ansehen, wenn dieses Thema dich interessiert.
In diesem Sinne, hier sind die Richtlinien:
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