Mehr Individualität durch Freies Webhosting

Tipps zum Hosting eines Blogs

Immer mehr Menschen interessieren sich für das Blogging und beginnen zunehmend selbst damit, eigene Inhalte im Web zu veröffentlichen. Idealerweise führen sie dafür sogar ein eigenes Blog. Gerade am Anfang sollte man sich aber Zeit nehmen und den eigenen Webauftritt gut vorausplanen.


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Hegt man die Absicht, unter die Blogger zu gehen und fortan sein eigenes Web-Tagebuch zu führen, dann sollte man diese Aktion nicht übers Knie brechen, sondern mit Bedacht angehen. Viele denken zunächst nur an den Content, mit dem sie Leser gewinnen wollen; tatsächlich müssen aber noch viel mehr Dinge beachtet werden, bevor überhaupt der erste Text oder das erste Foto seinen Weg auf das Blog findet.

(Bild: © Tim Dorr / flickr.com, CC-Lizenz)

Blog-Hoster eignen sich für Einsteiger

Neben Design, Layout und grundlegendem Konzept spielt vor allem das Hosting eine Rolle. Beim Hosting geht es darum, eigene Inhalte im Internet so zu hinterlegen, dass sie jederzeit und über eine bestimmte Adresse abrufbar sind. Dafür gibt es zum einen Blog-Hoster, die sich darauf spezialisiert haben, privaten Nutzern kostenlosen Webspace zur Verfügung zu stellen, auf dem das Blog angelegt werden kann.

Vorteil

Der Vorteil ist, dass diese Form des Hostings zumeist kostenlos ist und man als Nutzer keine monatlichen Gebühren zahlen muss. Die Einrichtung eines Blogs geht zudem schnell von der Hand und erfordert keinerlei technisches Hintergrundwissen. Für Systemupdates und Sicherheit ist außerdem gesorgt.

Nachteil

Die Nachteile von Blog-Hostern sind allerdings nicht zu vernachlässigen: Die Art des Blogs folgt oft einem bestimmten Schema, sodass es an wirklicher Individualität mangelt und viele Webblogs sich zum Verwechseln ähnlich sehen. Zusätzliche Features müssen gegen Geld erworben werden und man muss sich stets oft mit einer Subdomain zufriedengeben. Das eigene Blog heißt also nicht www.meinblog.de, sondern bestenfalls www.meinblog.bloghoster.de.

Freie Hoster eröffnen mehr Möglichkeiten

Dabei ist eine individuelle und eindeutige Domain eine der wichtigsten Kennzeichen für ein gutes, individuelles und leserfreundliches Blog. Eine Topdomain, die also wirklich komplett frei wählbar ist, bekommt man, indem man sein Blog individuell hostet. Entweder geht dies über einen eigenen Server oder einen professionellen Hosting-Service wie Checkdomain.de. Über diesen bekommt man Webspace zur Verfügung gestellt, der nach eigenem Bedarf – also nicht ausschließlich fürs Blogging – genutzt werden kann, wobei man die Domain selbst festlegt; unter der Voraussetzung, dass sie noch nicht belegt ist.

Neben einer eindeutigen Domain kann auch die Endung einer Adresse frei bestimmt werden. So ist man nicht auf das hierzulande übliche .de angewiesen, sondern kann sich auch für sämtliche andere Domain-Endungen entscheiden, was in bestimmten Fällen – etwa eines englischsprachigen Blogs – von Vorteil sein kann.


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Professionelles Webhosting nur gegen Gebühr

Dank gesteigerter Individualität durch völlig freie Hand bei der Blog-Erstellung kann man sein Internetprojekt mit dem richtigen Inhalt gefüllt zu etwas ganz Besonderem machen. Allerdings muss auch man hierfür auch Einrichtungs- sowie Monatsgebühren in Kauf nehmen. Darüber hinaus verlangt die Erstellung eines Blogs ohne einen Blog-Hoster erweiterte technische Kenntnisse und nimmt wesentlich mehr Zeit in Anspruch.

Webhosting ist jedoch nicht teuer: Die meisten Webhoster bieten für die ersten 3 bis 6 Monate sogar kostenloses Hosting an. Ein Webhosting-Vergleich lohnt sich auf jeden Fall.


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Jonathan

Hi, ich bin Jonathan Torke, WordPress-Programmierer. Auf pixeltuner.de blogge ich über Webdesign und Social Media. Außerdem teile ich über Twitter täglich frische Ressourcen für Webdesigner und -Entwickler. Du findest mich auch bei Google+, Facebook und deviantART.

3 Antworten auf "Tipps zum Hosting eines Blogs"

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