Google Penguin Update 2.0

Penguin 2.0 und dessen Auswirkungen

(Gesponserter Artikel von werbeagenturhannover.com)
Der Kampf der Webseitenbetreiber um die vorderen Ränge auf der ersten Seite von Google geht in die nächste Runde. Mit dem neuen Penguin-Update am 22.05.2013 wurden die Plätze beim Google-Ranking neu verteilt, der Google-Alogrithmus wurde stark verändert.


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Dramatisch war der Rankingverlust bei überoptmierten Seiten, hier verschwanden einige Seiten von den Spitzenplätzen und landeten auf aussichtsloser Position. Die Aufregung in der SEO-Branche war dementsprechend groß, da es um viel Geld geht. Besonders die überoptimierten Seiten wurden stark zurück gereiht. Damit der Schaden nicht zu groß wird, sind die Seitenbetreiber gezwungen zu handeln.

Penguin Update – gegen schlechten Linkaufbau

Das Penguin Update richtet sich in erster Linie gegen Links, die nicht organisch aufgebaut sind. Der Handel und Kauf von Backlinks ist schon seit Jahren durch die Google Webmaster Richtlinien geregelt bzw. verboten. Linkbildung stellt eine große Problemquelle dar, die Google mit dem PageRankAlgorithmus versucht zu bekämpfen. Primär sind Webseiten betroffen die Ankertexte mit Money-Keywords verwenden, wobei der Ankertext Penalty bei der Überschreitung der Grenze von über 60 Prozent in Kraft tritt. Google wird hier auch in Zukunft die SEO relevanten Keywords, mit denen Backlinks aufgebaut werden, genauer anschauen bzw. aus welchen Quellen sie stammen.

Google-Webmasterblog: Stellungsnahme

Matt Cutts nimmt im offiziellen Google-Webmasterblog zum Penguin-Update Stellung und verweist hier nachdrücklich auf die Informationen der „Qualitäts-Guidelines“. Matt Cutts empfiehlt für die gute Suchmaschinenoptimierung, die Inhalte optimal zugänglich zu machen und die Seite für das Durchsuchen zu optimieren. Die einfache Keywordrecherche ist hier Ausgangspunkt. Grob gesagt werden die Websites vorrangig für die Benutzer gebaut und nicht für die Suchmaschinen.

Beim neuen Penguin Update war vorrangig das Ziel, Web Spam und Keywordstuffing auszusortieren und künstlich konstruierte Linkstruckturen mit Fülltexten sowie weiteren Tricks abzumahnen. Laut Google und Matt Cutts wäre es für die Seitenbetreiber von Vorteil, sich mehr um die Inhalte mit hoher Qualität zu kümmern. In der Praxis der Suchmaschinenoptimierung schaut es etwas anders aus, hier ist bereits das passende CMS entscheidend sowie URLs, die suchmaschinenfreundlich sind. Keyword und Social Media Features spielen ebenfalls eine große Rolle, damit die Seite im World Wide Web gut gefunden werden können.

Da der Google-Algorithmus geheim gehalten wird, bleibt es für jeden sieht Site-Betreiber eine Herausforderung, die Kriterien des Algorithmus zu erraten. So sind SEO Agentur mit der Suchmaschinen-Optimierung laufend gefordert.

Gerade die SEO Einsteiger sollten einige Fehler vermeiden:

  • Zu wenige Keyword Links
  • Keine oder zu wenige externe Links
  • Linkkauf
  • Zu schneller Linkaufbau
  • Links auf tote Seiten (404)
  • Links von fremden Themengebieten
  • Keine Links aus Social Media Portalen

Die erwähnte Liste „Fehler bei der Suchmaschinen-Optimierung“ ist nicht vollständig und könnte noch länger fortgesetzt werden, weitere Informationen zur Suchmaschinenoptimierung bietet Dir u.a. die Werbeagentur Hannover.


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Fazit: Google ist mit dem fiesen Pinguin härter und sensibler beim Thema Linkaufbau geworden. Wir sind schon gespannt, was das nächste Update für Überraschungen bringen wird.

(Artikelbild von meneame comunicacions, sl, CC-Lizenz)


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Jonathan

Hi, ich bin Jonathan Torke, WordPress-Programmierer. Auf pixeltuner.de blogge ich über Webdesign und Social Media. Außerdem teile ich über Twitter täglich frische Ressourcen für Webdesigner und -Entwickler. Du findest mich auch bei Google+, Facebook und deviantART.

3 Antworten auf "Penguin 2.0 und dessen Auswirkungen"

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