So wird Dein Blog erfolgreich

7 wertvolle Tipps, wie Dein Blog höhere Aufmerksamkeit erlangt

Die heutige Blogosphäre zählt mehrere Millionen aktive Blogs, die eine große Vielfalt an Themen und Inhalten bieten. Der eigene Blog ist eine geeignete Plattform, um Dein Talent zu zeigen, über ein bestimmtes Hobby, Wissen, Leidenschaft oder ein geschäftliches Vorhaben zu schreiben. Darüber hinaus gibt Dir das eigene Blog eine gute Quelle für soziale Netzwerke und persönliche & kommerzielle Vermarktung.


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Das sind nur einige Gründe, warum die Popularität der Blogs von Tag zu Tag wächst. An jeder Ecke des Internets stößt man heutzutage auf Blogs. Egal ob Corporate Blog oder Hobbyblog: Wer schreibt, der wünscht sich Leser. Doch im Internet ist Aufmerksamkeit ein wertvolles Gut.

Sprungmarken:

  1. Blog-Identität und Zielgruppe definieren
  2. Übersichtliches und gutes Blogdesign wählen
  3. Regelmäßig aktuelle Inhalte produzieren
  4. Feeds einrichten
  5. Anhänger sozialer Netzwerke auf dem Laufenden halten
  6. Aus dem Feedback der Leser lernen
  7. Vernetze Dich

Heute möchte ich Dir sieben Wege vorstellen, die Dich Deinem Ziel näher bringen können, mit Deinem Blog erfolgreicher zu sein.

1. Definiere Deine Blog-Identität und Zielgruppe

Organisiere zu Anfang Deine Ideen und definiere das Hauptthema, das Deinem Blog eine Identität verschafft. Kläre dazu folgende Fragen:

  • Über welches Thema möchte ich schreiben? Es sollte bei der Themensuche nicht darum gehen, womit Du denkst, erfolgreich zu sein oder durch welche Themen andere Blogger bereits erfolgreich sind. Das wichtigste ist, ein Themengebiet zu wählen, für das Du wirklich Leidenschaft entwickeln kannst. Denn die Leidenschaft zu einem Thema wird Dich motivieren, langfristig kreativ, glaubwürdig und aktiv zu sein.
  • Was ist meine Zielgruppe bzw. welche Nische wähle ich für meinen Blog?
  • Welche Art von Sprache möchte ich verwenden, um mit meiner Zielgruppe zu kommunizieren?


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2. Kleider machen Leute

…und das gilt auch für Blogs: Ein übersichtliches und gutes Blogdesign hinterlässt bei neuen Besuchern einen positiven ersten Eindruck. Dagegen sind Viele der Ansicht, dass das Blogdesign nicht wirklich wichtig ist. Schließlich kennen wir doch alle den Satz “Content is King”. Ich bin jedoch der Meinung, dass diese Aussage nur teilweise zutrifft. Seien wir ehrlich – das Erste, was Dir beim ersten Besuch auf einer Webseite auffällt, ist das Design.

Wenn mich das Design eines Blogs anspricht, erwarte ich ebenfalls ansprechende Inhalte. Und wenn mir andererseits ein schreckliches Design geboten wird, stelle ich keinen allzu hohen Anspruch auf den Inhalt. Der erste Eindruck ist das Design. Und wenn dieser Eindruck negativ ist, wird sich dies auf die Aufnahmebereitschaft beim Lesen nachteilig auswirken.

2.1 Die Wahl des richtigen Themes

Der womöglich größte Vorteil eines Blogs ist, dass man leicht das Aussehen ändern kann, ohne viel Zeit in die Entwicklung zu stecken. Neben hochwertigen Inhalt, ist ein Theme das wichtigste Element eines Blogs. Ob Du Deinen eigenen Blog starten möchtest oder Du Dein bestehendes Blog einem Redesign unterziehen möchtest, ist es ratsam, die Konzentration auf das Design zu richten. Die wichtigste Eigenschaft eines guten Themes ist, dass es Deine Anforderungen als auch die Deiner Leser erfüllt.

Hierzu gibt es wichtige Dinge, die Du bei der Wahl des richtigen Blog-Themes beachten solltest.

3. Aktualität

Ein Blog braucht Zeit und permanente Aufmerksamkeit, um regelmäßig aktuelle Inhalte zu produzieren, über die Du die Basis der Kommunikation zu Deinen Lesern bildest. Riskiere nicht, Dein Publikum zu verlieren, weil ein Mangel an grundlegender Kommunikation besteht. Denn Keiner liebt Karteileichen. Um in den Feeds und Favoriten Deiner Fans zu bleiben, solltest Du also darauf achten, Deinen Blog regelmäßig upzudaten.

Häufig aktualisierende Inhalte sichern nicht nur die Aufmerksamkeit der Leser und festigen die Bindungen bestehender Stammleser, es wird Dir auch dabei helfen, mehr Links von anderen Webseiten zu erhalten. Je mehr Artikel Du produzierst, desto mehr Besucher strömen somit über andere Blogs und Suchmaschinen zu Deinen Blogartikeln. Es gibt eine Vielzahl guter Gründe, warum Du regelmäßig Bloggen solltest. Welche Gründe das sind, kannst Du in diesem Artikel nachlesen.

Wenn Du nicht alles in Eigenregie schaffen solltest, kannst Du z.B. die Möglichkeit des Schreibens von Gastartikeln auf einer speziellen Seite Deines Blogs anbieten. Du kannst aber auch hervorragend Deine Social Media-Kanäle nutzen, um auf Dich aufmerksam zu machen. So kannst Du beispielsweise darüber tweeten, dass Du gerade nach Gastautoren für Deinen Blog suchst.

Frischer Content, trotz Schreibmüdigkeit

Und dennoch kann es passieren, dass Du einfach nicht in Stimmung bist, einen neuen Artikel zu schreiben. Doch die Konkurrenz schläft nicht. In der Blogosphäre ist frischer Content etwas, ohne das man sich nicht behaupten kann. Je seltener Du Artikel veröffentlichst, desto weniger Besucher werden Deine Artikel lesen. Und dabei spielt es keine Rolle, wie viel Zeit Du in die Vermarktung Deiner älteren Blogartikel steckst.

4. Stelle Feeds und Share-Buttons bereit

RSS-Feed
Durch das Einrichten eines RSS-Feeds ermöglichst Du es Deinen Besuchern, Deinen Blog zu abonnieren. Auf diese Weise erhöhst Du die Besucherzahlen, da es dadurch wahrscheinlich wiederkehrende Besucher auf Deinem Blog geben wird.

Newsletter
Ebenso kannst Du Deine Leser dazu einladen, sich in Deinen Newsletter einzutragen, den Du ein bis zweimal im Monat verschicken könntest. Darin könntest Du zum Beispiel über Deine aktuellen Blogartikel berichten, aber auch über andere interessante Artikel aus dem Web.


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Share-Buttons
Die Macht von Social Media sollte nicht unterschätzt werden. Social Media sorgt nicht selten für den meisten Traffic vieler Blogs. Gebe Deinen Lesern daher die Möglichkeit, Deine Artikel über soziale Netzwerke zu verbreiten. So kann in kürzester Zeit eine Menge zielgerichteter Traffic auf Deine Artikel gelenkt werden.

5. Halte Deine Fans auf dem Laufenden

…zum Beispiel über Facebook oder Twitter. Dort kannst Du die Leser informieren, wenn Du einen neuen Artikel gepostet hast. Richte Deine Aufmerksamkeit also auf die sozialen Netzwerke, die für Dich und Deinem Themen-Blog sinnvoll erscheinen. Beschränke Dich dabei jedoch nicht nur auf Facebook, Twitter und Google Plus.

Je nach professionellem Blogziel könnte sich auch XING sehr lohnen. Und wenn Du einen Fotoblog betreiben solltest oder Dich sowieso lieber visuell mitteilen möchtest, bieten sich Netzwerke und Communities wie deviantART, Flickr, 500px, aber auch Tumblr-Blogs bestens an, um an Deine Nische heranzutreten. Von dort aus kannst Du nun wunderbar zusätzlich interessierte Besucher auf relevante Artikel aus Deinem Blog verweisen. Du siehst also, dass das Internet eine schier endlose Vermarktungsoberfläche für Deinen Blog bietet.

Mehr über Andere, weniger über Dich

Aber Du solltest aus den sozialen Netzwerken nicht nur zu Deinen Blogartikeln verlinken, sondern Deine Anhänger auch (und vor allem) mit Content rund um Deinem Blog-Thema versorgen, der von anderen Websites kommt. Das schafft mehr Vertrauen und zeigt Deinen Lesern, dass Du Dich ebenfalls auf anderen Blogs in Deiner Nische engagierst. Schließlich beschreibt der Erfolg von Sozialen Netzwerken, mehr über andere zu schreiben und weniger über sich.

6. Man kann nicht nicht kommunizieren

…vor allem nicht als Blogbetreiber: Wer E-Mails und Kommentare seiner Leser beantwortet, gewinnt sie für sich. Das Internet ist interaktiv. Doch gerade das macht das Betreiben eines Blogs schließlich so interessant: Aus dem Feedback Deiner Leser kannst Du einiges lernen und viele neue Ideen für weitere Artikel schöpfen.

7. Vernetze Dich

Kein Blog ist eine Insel. Deshalb solltest Du vor allem Blogs lesen, die in der gleichen Nische angesiedelt sind. Dadurch erfährst Du nicht nur, welche Trends in der Blogosphäre die Runde machen. Wenn Du außerdem regelmäßig auf anderen Blogs kommentierst, machst Du auf Deinem Blog aufmerksam und baust dadurch Dein Netzwerk weiter aus. Mit der Zeit können neue wertvolle Bekanntschaften und Beziehungen zu anderen Bloggern entstehen. Eventuell kommt ja sogar ein Linktausch zustande?

Beachte: Deine Kommentare auf anderen Blogs sollten inhaltlich relevant sein und sich nicht nur auf „Supergeiler Artikel!“ beschränken.

Externe Verlinkung

beim Vernetzen gilt es, die eigene Website/Blog im Netz bekannter und prominenter zu machen:

  • Verweise auf Artikel anderer themenverwandter Blogs oder Dokumente.
  • Setze Social Bookmarks auf Deine Artikel.
  • Streue Links über soziale Netzwerke zu Deinen Artikeln.

Auf diese Weise erhalten Deine Blogposts unter anderem die Aufmerksamkeit im Web, die Du benötigst, um neue Besucher und themenrelevante Backlinks zu generieren. Denn im Prinzip ist das Internet nichts anderes, als eine große Fabrikhalle, in der am laufendem Band Links produziert werden. Wenn niemand zu Deinen Blogartikeln verlinkt, existieren diese Artikel auch nicht.

Interne Links

Suchmaschinen wie Google, deren Ranking-Algorithmus im Grunde durch die qualifizierte Link-Popularität einerseits und durch das themenbasierte Indizieren geprägt ist, werten auch Deine internen Links aus, um Deinen Blog als “Autorität” zu identifizieren und ihn damit eine höhere Platzierung bei den Suchergebnissen zu einem Thema/Schlüsselwort zuzuweisen.

Gerade wenn Du Dein Blog also schon länger betreibst, wirst Du über ein bestimmtes Thema vielleicht schon öfter, als einmal berichtet haben. Dann lohnt es sich, diese themenverwandten Artikel manuell direkt im Text miteinander zu verlinken. Verweise dabei auf andere Artikel Deines Blogs, die sich z.B. mit dem Kernsatz eines Abschnitts genauer befassen. So kannst Du außerdem dazu beitragen, Besucher länger auf Deinen Seiten zu halten. Und somit führen interne Links zusätzlich zu einer Steigerung der Pageviews, außerdem zur Optimierung der Absprungrate Deiner Blogbeiträge.

Schluss

Beim Bloggen geht es nicht darum, die meisten Klicks zu generieren und es geht auch nicht darum, jeden Tag die Besucherzahlen über Google-Analytics zu studieren. Traffic und Zahlen sind eigentlich gar nicht so wichtig. Zahlen geben Dir bestenfalls ein paar nette Hinweise. Was beim Bloggen jedoch wirklich wichtig ist, Spaß am Artikelschreiben zu haben, selbst wenn das Thema bei Deinen Lesern manchmal nicht ankommen mag oder du keinen Retweet darauf erhalten wirst. Sei Deinen Idealen und Zielen in Beziehung zu Deinen Lesern in jedem Augenblick bewusst und zeige ihnen mit Deinen Beiträgen und Deinen authentischen Zügen, dass Dir sehr viel an Deinem Standpunkt liegt.

Hoffentlich helfen Dir diese Tipps weiter, um mit Deinem Blog den Erfolg zu ernten, den Du Dir wünschst. Was für Tipps würdest du ergänzen, die Du für den Erfolg beim Bloggen wichtig erachtest?

(Bild von flickr.com © Search Engine People Blog, DeaPeaJay CC-Lizenz)

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Jonathan

Hi, ich bin Jonathan Torke, WordPress-Programmierer. Auf pixeltuner.de blogge ich über Webdesign und Social Media. Außerdem teile ich über Twitter täglich frische Ressourcen für Webdesigner und -Entwickler. Du findest mich auch bei Google+, Facebook und deviantART.

15 Antworten auf "7 wertvolle Tipps, wie Dein Blog höhere Aufmerksamkeit erlangt"
  • Lisa:

    Hallo Jonathan,

    auf Grund deines Hinweises habe ich mir deinen Artikel hier mit Spannung durchgelesen.
    Diese Schritte passen wie angegossen auf meine momentane Situation mit meinem eigenen „frisch renovierten“ Blog „el-instante.tumblr.com“.
    Mit deinem Artikel konnte ich mir noch mal die Gewissheit schaffen (fast) alles richtig gemacht zu haben und hoffe jetzt mit Spannung auf das Ziel meines Projekts Kommunikationsblog.
    Daher hat mir dein Artikel hilfreich weitergeholfen und ich werde mich mit Freude weiter ranhalten.

    Liebe Grüße

    Lisa

  • Bin über Elmastudio auf deinen Blog gekommen.

    Ich habe den ganzen Beitrag gelesen und speziell bei dem Punkt „Kleider machen Leute“ habe ich erst mal mit großen Augen auf das Design deines Blog geschaut. 1. Schriftgröße ist zu klein. 2. Kaum Kontrast, zu viel Weisser Hintergrund. 3. Struktur?

    Also dafür das du einen 7 Punkte Plan darüber schreibst, beachtest du doch einiges Punkte nicht ausreichend genug, finde ich.

    • Jonathan

      1. Die Schriftgröße hat 14 Pixel. Und das empfindest Du als zu klein? Hast Du Probleme beim Lesen?
      2. Zu viel weißer Hintergrund? Was stört Dich daran?
      3. Struktur? Ja?!

      Stefan, kannst Du auch konkreter auf Deine Aussagen eingehen?

      • 14Px ist zu klein, zumindest für mich, empfinde 15 besser 16 als angenehmer.

        Zu viel Weißer Hintergrund ergibt enorme Blendeffekte, schon bei einem 24 Zoll Monitor.

        Struktur = Linienführung = Formfaktor = irgendwie sieht das alles ziemlich haltlos in der Luft schwebend aus. Aktuell fallen mir nicht die passenden Worte ein das ansprechend so zu beschreiben.

        Und die Frage nachdem Designer kann ich auch noch beantworten, auch wenn selbige nun fehlt. Bin ich schon immer gewesen, ein Designer.

        • Jonathan

          Empfindest Du Seiten wie ebay, Google, Amazon oder Facebook auch als enorm blendend?

          Die Frage zum Designer habe ich wieder raus genommen. Sie schien mir dann doch etwas zu provozierend.

        • Du hast einen 24 Zoll Samsung Monitor, wie ich es aus deinem Blog heraus sehen kann?

          Dann kannst Du auch deine Einstellungen am Monitor auf User setzen und die Farben hier auf dieser Seite bestens erkennen!

          Die 14 Pixel Schriftgröße ist IMMER völlig ausreichend, erst Recht wenn sie schwarz und der Hintergrund weiß ist. Verstehe nicht, was daran schwer zu lesen ist?

          Meiner Meinung nach ist genau das hier, ein perfektes Design. Kaum Ladeschwierigkeiten, sauberer Code und wunderbar lesbar…

          Nunja, das nur am Rande! :D

      • Jonathan

        Ui, jetzt habe ich Dich ja richtig hängen lassen. Irgendwie hab Deinen Kommentar völlig verpasst. Tut mir leid für die späte Rückmeldung, Kevin!

        Zu Deiner Frage: Feeds halte genauso notwendig, wie die Social-Follow-Buttons. Aber wenn ich schaue, wie viel Website-Feeds ich abonniere, ist die Anzahl der Feeds verschwindend gering, verglichen mit der Abo-Möglichkeit über Social-Networking. Den Blog-Feed würde ich jedoch solange anbieten, bis er schließlich keine Besucher mehr generiert, da ich meinen Blog ja für möglichst viele neugieriger Besucher leicht zugänglich machen möchte.

  • Hallo Jonathan!

    In meiner Eigenschaft als (aktiver) Noob in der Bloggerzunft bin ich für Deinen Artikel sehr dankbar. Momentan fahre ich noch eine „Hybrid-Lösung“, weil PHP 5.3 bei meinem Provider noch nicht läuft und ich jetzt noch nicht soo die Wahnsinnsahnung habe. Ich hoffe, Du verzeihst, dass ich ich mich nebenher in Joomla 2.5.9 einarbeite, weil das Ding auf T-Online wenigstens läuft. Die Thematik PHP5.3 geistert ja dort seit über einem Jahr als offenes Thema durch die Service-Foren und vor zwei Wochen gab es immer noch keine Timeline.

    Mit der jetzigen Lösung (statische Inhalte beim Webhoster, Blog bei WordPress.com) kann ich aber erst mal leben. Ich mag eine gewisse Redundanz. Zum Telefonieren habe ich immer ein Simpelhandy dabei, weil ich es ärgerlich fände, wenn mir fernab jeder Steckdose jemand den Smartphone-Akku leersabbelt. Zum Telephonieren ist mir mein MP3-Player-Kamera-Organizer zu schade. Dass ich für jedes Gerät auch noch einen Ersatzakku in der Tasche habe, mag mich jetzt etwas merkwürdig erscheinen lassen. Das brachte aber der Job im Außendienst so mit sich.

    Etwas Senf zu obiger Diskussion gefällig?

    Die Schriftgröße ist für mich in Ordnung. Die ist ja auch nicht in Stein gemeißelt. Auf meinem „Lesenetbook“ kann ich die Schriftgröße über ein PlugIn sogar einhändig verstellen, weil ich beim Lesen oft eine Hand für die Katze brauche. Die merkt sofort, wenn ich nicht schreibe und holt sich Streicheleinheiten.

    Mit dem weißen Hintergrund ist das eine andere Sache und ich wäre froh, eine Scripterweiterung zu finden, mit der man den Hintergrund farblich in Graustufen abtönen könnte. Das betrifft aber nicht nur dieses Blog, sondern das Verhalten der meisten Browser, die auch beim Seitenwechsel gerne mal weiß leuchten. Wenn man da vorher auf einem dunklen Theme unterwegs war, fliegen da einem manchmal gefühlt die Haare nach hinten.

    Vielleicht gibt es dafür auch schon eine Lösung,- ich habe die nur noch nicht gefunden.

    Schönes Wochenende & munter bleiben!

    Peter

  • Hello Jonathan,

    auch wenn dieser Beitrag schon etwas in die Tage kommt, bei Google aber noch gern auf der 1. Seite kommt, schreibe ich hier einfach mal meinen Senf dazu.

    Was das Design angeht, kann ich mich nicht beschweren (kann ja sein – das du es in letzter Zeit verändert hast), aber so wie es ist, gefällt es mir.

    1. Aufgeräumte Sidebar
    2. Saubere Lesbarkeit
    3. Ordentlicher Quellcode
    4. Keine Werbeflut
    5. Gut strukturierte Texte
    6. qualitativ hochwertiger Content
    7. Themenrelevante Verlinkungen

    Was will man als Blogleser also mehr? Da bin ich in meinem Leben als Blogger / Blogleser schon auf andere Sachen gestoßen.

    Weiter so Jonathan!

  • Hey Jonathan,

    ich bin zwar ein wenig spät mit dem Kommentieren, aber eines ist auch heute noch aktuell und zwar, dass der User frischen Content möchte und zwar so wertvoll wie möglich. Und auch das Design sollte stimmen, um den Besucher nicht gleich abzuschrecken. Gerade Anfänger haben beim Bloggen noch so Ihre Probleme mit der Regelmäßigkeit der Artikel.

    Beste Grüße,
    Maik Strunk

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