Online-Shops

Check-out bei Online-Shops: die richtige Gestaltung

(Gesponserter Artikel)
Ob im Internet oder in einem realen Geschäft um die Ecke: Als Kunde will man seine Einkäufe mit einem sicheren und angenehmen Gefühl abschließen. Hat der Kunde seine Ware bestellt und auf den Bestellen-Button geklickt, heißt das für die Shop-Betreiber, dass sie ihm jetzt die höchste Aufmerksamkeit widmen sollten. Eine entsprechend gut gestaltete Check-out-Seite ist dabei eine solide Hilfe. Das zeigt dem Kunden, dass sein Bestellvorgang mit Erfolg abgeschlossen wurde.


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Ist die Seite unpersönlich und schlecht strukturiert, macht es den Käufer unsicher. Die Wahrscheinlichkeit, dass er irgendwann noch mal in diesem Shop seine Einkäufe tätigen wird, bleibt mehr als fraglich. Deswegen ist es so wichtig, die Check-out-Seite so einzurichten, dass sie zu Kundenzufriedenheit und Kundenbindung führt sowie den Umsatz des Geschäfts steigert. So sollte die Seite aufgebaut werden:

Danke sagen:

Zuallererst sollte man sich bei den Kunden für sein Vertrauen bedanken – das steht an der ersten Stelle. Darüber hinaus sollte man entscheiden, welches Ziel verfolgt wird: Will man nur die Verkaufszahlen steigern oder die Reichweite und die Kundenzufriedenheit erzielen? Egal, für was man sich auch entscheidet, das Wichtigste bleibt jedoch an erster Stelle: Man soll sich immer höflich bei dem Kunden für seine Bestellung bedanken.

Die Bestätigungsseite sollte zudem persönlich werden, damit der Kunde auch die Möglichkeit hat, nach Bedarf etwaige Fragen stellen zu können. Empfehlenswert wäre hier ein Dankeschön-Foto, auf dem einige Mitarbeiter abgebildet sind. Das erzeugt bei dem Käufer das Gefühl, persönlich und gut beraten zu sein.

Gelegenheit zu Anmeldung geben:

Auf der Bestätigungsseite kann man den Neukunden gekonnt in einen Mitgliedsbereich lenken, damit er sich dort anmelden kann, falls der Kauf anonym erfolgte. Die Anmeldung soll natürlich sinnvoll begründet werden: Als Mitglied würde man beispielsweise auf Rechnung kaufen, schnelle Folgebestellungen machen (One-Click-Shopping) oder Größenprofile abspeichern können. Dieser Bereich eignet sich auch bestens dazu, dem Kunden einen Newsletter anzubieten. Das kann aber nur dann Erfolg haben, wenn der Neukunde auch den Mehrwert daraus klar erkennen kann. Eine gute Idee dafür ist dem Nutzer einen Beispielnewsletter zu zeigen, damit er sieht, was er kauft.

Auch die Gutscheine sind eine gute Gelegenheit dazu, den Kunden zu binden und zu einem erneuten Kauf zu motivieren. Sie sind auch ein gutes Mittel dafür, den Shop per Mundpropaganda weiter zu empfehlen.

Andere Produkte auf der Check-out-Seite anzeigen:

Das sogenannte Cross-Selling kann durchaus auf der Bestätigungsseite organisiert werden, allerdings nur bei komplementären Artikeln (z.B. eine Taschenlampe und passende Batterien dazu anbieten). Hier kann dem Käufer etwas mehr Zeit gegeben werden, damit er sich noch bei den Cross-Selling Produkten umschauen kann. Somit können die nachträglich gekauften Produkte der aktuellen Bestellung hinzugefügt werden. Das ist eine wichtige Funktion, die möglichst leicht erkenntlich sein soll.

(Artikelbild von Daniela Hartmann, cc)


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Jonathan

Hi, ich bin Jonathan Torke, WordPress-Programmierer. Auf pixeltuner.de blogge ich über Webdesign und Social Media. Außerdem teile ich über Twitter täglich frische Ressourcen für Webdesigner und -Entwickler. Du findest mich auch bei Google+, Facebook und deviantART.

2 Antworten auf "Check-out bei Online-Shops: die richtige Gestaltung"
  • Sev:

    Dito! Diverse Online Shops sprechen beim Checkout auch eine Belohnung für Newsletter-Abonnements und Produktbewertungen in Form von Rabatten oder Bonuspunkten aus. Der Newsletter dient dann der Kundenbindung, die Rezension der Neugewinnung von Kunden.

  • Tina:

    In meinen Augen sollte der Checkout vor allem schnell und übersichtlich sein. Wir haben in der Vergangenheit mit den sog. one-page-checkouts die geringsten Absprungraten ermittelt.

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